zu suchen hat, hat meist auch nicht mehr viel zu verlieren.
© Prof. Dr. Erich Kasten
Zwei Schwestern sah ich heut geschmückt,
Die zum Altare gingen,
Da hört' ich am Granatenbaum
Die spröde Dritte singen.
Sie sang: geplündert steht der Baum,
Die Äpfel sind gefallen,
Doch blieb am Ast, am höchsten Ast
Der süßeste von allen.
Wer pflücken ging, vergaß ihn wohl,
Den Apfel ohnegleichen;
Wer pflücken ging v er g a ß ihn nicht,
Er konnt' ihn nicht erreichen.
Emanuel Geibel
Eifersucht macht scharfsichtig und blind,
Sieht wie ein Schütz und trifft wie ein Kind.
Emanuel Geibel
Der Regenbogen
vereint Himmel und Erde
im Rausch der Natur
© Erhard Horst Bellermann
Metaphysisch.
Das All lügt: Es ist nicht alles.
© Gregor Brand
Nicht, wer stärker, wer im Recht,
Zeige Einsicht, statt Gefecht!
Franz Grillparzer
Wir neigen dazu, Gott zu vermenschlichen.
© Stefan Schütz
Mut ist Eifer, der Angst die Stirn zu bieten.
© Marion Gitzel
Komplimente sind die Platzpatronen der Sympathie.
© Peter Rudl
Man darf nur die meisten Menschen bestimmt nötig haben,
um sogleich ihre Bösartigkeit zu wecken.
Johann Gottfried Seume
© Prof. Dr. Erich Kasten
Zwei Schwestern sah ich heut geschmückt,
Die zum Altare gingen,
Da hört' ich am Granatenbaum
Die spröde Dritte singen.
Sie sang: geplündert steht der Baum,
Die Äpfel sind gefallen,
Doch blieb am Ast, am höchsten Ast
Der süßeste von allen.
Wer pflücken ging, vergaß ihn wohl,
Den Apfel ohnegleichen;
Wer pflücken ging v er g a ß ihn nicht,
Er konnt' ihn nicht erreichen.
Emanuel Geibel
Eifersucht macht scharfsichtig und blind,
Sieht wie ein Schütz und trifft wie ein Kind.
Emanuel Geibel
Der Regenbogen
vereint Himmel und Erde
im Rausch der Natur
© Erhard Horst Bellermann
Metaphysisch.
Das All lügt: Es ist nicht alles.
© Gregor Brand
Nicht, wer stärker, wer im Recht,
Zeige Einsicht, statt Gefecht!
Franz Grillparzer
Wir neigen dazu, Gott zu vermenschlichen.
© Stefan Schütz
Mut ist Eifer, der Angst die Stirn zu bieten.
© Marion Gitzel
Komplimente sind die Platzpatronen der Sympathie.
© Peter Rudl
Man darf nur die meisten Menschen bestimmt nötig haben,
um sogleich ihre Bösartigkeit zu wecken.
Johann Gottfried Seume