- wir stammen alle von Kain ab.
© Arthur Feldmann
Du sagtest mir in jener Stunde
Daß meine Seele reich ist…
Ich glaube fast, daß mir im Grunde
Nur alles, – alles – gleich ist.
Ich freu' mich jeder Seelenblüte,
Die fremden Athem haucht,
Seit jeder Kelch, der mir entglühte,
Erstarrt ist und verraucht…
Und fremde Blumen muß ich warten,
– Das lag mir einst so fern! –
… Weil ich den eig'nen, todten Garten
Vergessen will, so gern!
Lisa Baumfeld
Wer schwarz-weiß denkt,
dem graut vor Zwischentönen.
© Dr. phil. Jürgen Wilbert
Tiefe:
Wer in die Tiefe geht,
kommt später ans Licht.
© Dr. med. Klaus D. Koch
Der Tag macht sich schön
Er trägt das Rot der Sonne
und den Wiesenduft
© Erhard Horst Bellermann
Wortschöpfungen sind das Vorrecht des Dichters.
Wortschröpfungen möge er uns ersparen!
© Gerd W. Heyse
Eifer ist gut, Nacheifer aber nicht minder.
© Gerd W. Heyse
Der Mensch kann nur glauben, wenn er will.
Augustinus Aurelius
Die Regeln jagen die Ausnahmen.
© Stefan Schütz
Aufgedeckte Geheimnisse werden alt,
und profaniert verlieren sie ihren Reiz.
© Johann Valentin Andreae
© Arthur Feldmann
Du sagtest mir in jener Stunde
Daß meine Seele reich ist…
Ich glaube fast, daß mir im Grunde
Nur alles, – alles – gleich ist.
Ich freu' mich jeder Seelenblüte,
Die fremden Athem haucht,
Seit jeder Kelch, der mir entglühte,
Erstarrt ist und verraucht…
Und fremde Blumen muß ich warten,
– Das lag mir einst so fern! –
… Weil ich den eig'nen, todten Garten
Vergessen will, so gern!
Lisa Baumfeld
Wer schwarz-weiß denkt,
dem graut vor Zwischentönen.
© Dr. phil. Jürgen Wilbert
Tiefe:
Wer in die Tiefe geht,
kommt später ans Licht.
© Dr. med. Klaus D. Koch
Der Tag macht sich schön
Er trägt das Rot der Sonne
und den Wiesenduft
© Erhard Horst Bellermann
Wortschöpfungen sind das Vorrecht des Dichters.
Wortschröpfungen möge er uns ersparen!
© Gerd W. Heyse
Eifer ist gut, Nacheifer aber nicht minder.
© Gerd W. Heyse
Der Mensch kann nur glauben, wenn er will.
Augustinus Aurelius
Die Regeln jagen die Ausnahmen.
© Stefan Schütz
Aufgedeckte Geheimnisse werden alt,
und profaniert verlieren sie ihren Reiz.
© Johann Valentin Andreae