man sich vorher lang Gedanken macht.
Adam Karrillon
Nachts, wann gute Geister schweifen,
Schlaf dir von der Stirne streifen,
Mondenlicht und Sternenflimmern
Dich mit ewigem All umschimmern,
Scheinst du dir entkörpert schon,
Wagest dich an Gottes Thron.
Aber wenn der Tag die Welt
Wieder auf die Füße stellt,
Schwerlich möcht er dir's erfüllen
Mit der Frühe bestem Willen;
Zu Mittag schon wandelt sich
Morgentraum gar wunderlich.
Johann Wolfgang von Goethe
Auch die Widerwärtigkeiten schrecken uns nicht.
Nec aspera terrent.
Lateinisches Sprichwort
Die Geschichte wiederholt sich nicht, außer in den
Gehirnen derer, die von Geschichte nichts wissen.
Khalil Gibran
Alte Menschen sind nicht nur nützlich,
sie machen das Leben angenehm.
Von den Bayansi im Kongo
Eingemacht zu werden ist das Los vieler Probleme
und bedeutet Konservierung statt Lösung.
© Helga Schäferling
Die Freiheit ist ein System der Tapferkeit.
Charles Pierre Péguy
Von der Magd des Raums zum Kind der Zeit.
© Manfred Hinrich
Nur die Hoffenden leben.
Friedrich Halm
Das Glück kommt und geht.
Doch es geht öfter, als es kommt.
© Walter Ludin
Adam Karrillon
Nachts, wann gute Geister schweifen,
Schlaf dir von der Stirne streifen,
Mondenlicht und Sternenflimmern
Dich mit ewigem All umschimmern,
Scheinst du dir entkörpert schon,
Wagest dich an Gottes Thron.
Aber wenn der Tag die Welt
Wieder auf die Füße stellt,
Schwerlich möcht er dir's erfüllen
Mit der Frühe bestem Willen;
Zu Mittag schon wandelt sich
Morgentraum gar wunderlich.
Johann Wolfgang von Goethe
Auch die Widerwärtigkeiten schrecken uns nicht.
Nec aspera terrent.
Lateinisches Sprichwort
Die Geschichte wiederholt sich nicht, außer in den
Gehirnen derer, die von Geschichte nichts wissen.
Khalil Gibran
Alte Menschen sind nicht nur nützlich,
sie machen das Leben angenehm.
Von den Bayansi im Kongo
Eingemacht zu werden ist das Los vieler Probleme
und bedeutet Konservierung statt Lösung.
© Helga Schäferling
Die Freiheit ist ein System der Tapferkeit.
Charles Pierre Péguy
Von der Magd des Raums zum Kind der Zeit.
© Manfred Hinrich
Nur die Hoffenden leben.
Friedrich Halm
Das Glück kommt und geht.
Doch es geht öfter, als es kommt.
© Walter Ludin