Elmar Kupke
Wie wenn im frost'gen Windhauch tödlich
des Sommers letzte Blüte krankt,
und hie und da nur, gelb und rötlich,
ein einzeln Blatt im Windhauch schwankt,
so schaudert über meinem Leben
ein nächtig trüber kalter Tag,
warum noch vor dem Tode beben,
o Herz, o Herz, mit deinem ew'gen Schlag!
Sieh rings entblättert das Gestäude!
Was spielst du, wie der Wind am Strauch,
noch mit der letzten welken Freude?
Gib dich zur Ruh, bald stirbt sie auch.
Adolf Friedrich Graf von Schack
Das Glück ist kugelrund,
es trifft wohl manchen Pudelhund.
Deutsches Sprichwort
Mit dem Vieh des Nichtjuden muß man genau so gut umgehen
wie mit dem Vieh, das einem Juden gehört.
Babylonischer Talmud
Leben heißt, das Leben fühlen,
heißt starke Eindrücke empfangen.
Henri Stendhal
Uneigennützigkeit erregt Verdacht wie jeder Sonderling,
der sich uns unerwartet nähert.
Emanuel Wertheimer
Ewige Jugend – Ein Schreckgespenst.
© Manfred Hinrich
Schwer ins Ohr leicht ins Auge.
© Manfred Hinrich
Ich erbarme mich meiner und lasse mir Zeit.
© Hans Ulrich Bänziger
Unsere Taten – gehören uns an, ihre Folgen –
sind eine Angelegenheit des Himmels.
Franz von Assisi
Wie wenn im frost'gen Windhauch tödlich
des Sommers letzte Blüte krankt,
und hie und da nur, gelb und rötlich,
ein einzeln Blatt im Windhauch schwankt,
so schaudert über meinem Leben
ein nächtig trüber kalter Tag,
warum noch vor dem Tode beben,
o Herz, o Herz, mit deinem ew'gen Schlag!
Sieh rings entblättert das Gestäude!
Was spielst du, wie der Wind am Strauch,
noch mit der letzten welken Freude?
Gib dich zur Ruh, bald stirbt sie auch.
Adolf Friedrich Graf von Schack
Das Glück ist kugelrund,
es trifft wohl manchen Pudelhund.
Deutsches Sprichwort
Mit dem Vieh des Nichtjuden muß man genau so gut umgehen
wie mit dem Vieh, das einem Juden gehört.
Babylonischer Talmud
Leben heißt, das Leben fühlen,
heißt starke Eindrücke empfangen.
Henri Stendhal
Uneigennützigkeit erregt Verdacht wie jeder Sonderling,
der sich uns unerwartet nähert.
Emanuel Wertheimer
Ewige Jugend – Ein Schreckgespenst.
© Manfred Hinrich
Schwer ins Ohr leicht ins Auge.
© Manfred Hinrich
Ich erbarme mich meiner und lasse mir Zeit.
© Hans Ulrich Bänziger
Unsere Taten – gehören uns an, ihre Folgen –
sind eine Angelegenheit des Himmels.
Franz von Assisi