verrückt.
Aus Rumänien
Der Irrtum, der sich der Wahrheit stets zugesellt, dient keineswegs ihrer Größe. Genau so wenig, wie man das Reich der Kunst erweitert, indem man der schlechten Einlaß gewährt. Man verdirbt vielmehr damit den Geschmack, verführt das Urteil der Menschen, die sich so leicht vom Neuen bestechen lassen.
Echtes und Falsches vermengt sich dann nur allzubald, und der Mensch verliert in seinen Werken alle Natürlichkeit der überkommenen Vorbilder und verarmt schließlich in kürzester Zeit.
Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
Also die Kritik ist außerordentlich leicht!
Aber das Bessermachen…!
Otto Eduard Leopold Fürst von Bismarck
"Ich habe keine Vorurteile.
Denn ich liebe auch graue Mäuse",
sagte die Katze.
© Walter Ludin
Ich wüßte nichts Schrecklicheres,
als wenn man mir meine Zukunft voraussagte.
Friedrich L. Bührlen
Mehr Wert auf die Sprache legen,
noch mehr auf den,
der spricht.
© Edith Linvers
Liebes Leben - was bist du ohne Liebesleben?
© Gerrit Donat
Wenn wir einschlafen, erwacht in uns der Gott.
Christian Friedrich Hebbel
Geistlosigkeit, auch ein »Oben ohne«!
© Martin Gerhard Reisenberg
Schöne Kombination in vielen Köpfen:
Stroh und Rosinen.
© Gerd W. Heyse
Aus Rumänien
Der Irrtum, der sich der Wahrheit stets zugesellt, dient keineswegs ihrer Größe. Genau so wenig, wie man das Reich der Kunst erweitert, indem man der schlechten Einlaß gewährt. Man verdirbt vielmehr damit den Geschmack, verführt das Urteil der Menschen, die sich so leicht vom Neuen bestechen lassen.
Echtes und Falsches vermengt sich dann nur allzubald, und der Mensch verliert in seinen Werken alle Natürlichkeit der überkommenen Vorbilder und verarmt schließlich in kürzester Zeit.
Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
Also die Kritik ist außerordentlich leicht!
Aber das Bessermachen…!
Otto Eduard Leopold Fürst von Bismarck
"Ich habe keine Vorurteile.
Denn ich liebe auch graue Mäuse",
sagte die Katze.
© Walter Ludin
Ich wüßte nichts Schrecklicheres,
als wenn man mir meine Zukunft voraussagte.
Friedrich L. Bührlen
Mehr Wert auf die Sprache legen,
noch mehr auf den,
der spricht.
© Edith Linvers
Liebes Leben - was bist du ohne Liebesleben?
© Gerrit Donat
Wenn wir einschlafen, erwacht in uns der Gott.
Christian Friedrich Hebbel
Geistlosigkeit, auch ein »Oben ohne«!
© Martin Gerhard Reisenberg
Schöne Kombination in vielen Köpfen:
Stroh und Rosinen.
© Gerd W. Heyse