lösen sich die Gesellschaftsgebilde.
Wilhelm Heinrich von Riehl
Zeitversprengte Freunde
Wir Freunde auf einen Faden gereiht,
es kam nicht so, wie wir wollten,
denn unsere Kette riß mit der Zeit,
und wir rollten.
Von allen Winden zerstreut und gehetzt,
verschlissen und verwittert,
meinten wir schon: wir würden zuletzt
sterben total verbittert.
Doch unser Trauern lernte Geduld
und lächelt nun ruhig ins Neue.
Wir glauben an unsere eigene Schuld
und an die Vergeltung von Treue.
Joachim Ringelnatz
Was ich auch tu , wo ich auch bin ,
du gehst mir nie aus dem Sinn.
Unbekannt
Der Aphorismus ist ein Spruch,
der sich weigert zu reden.
© Billy
Wir leben in einer Gesellschaft mit
beschränkter Haltung.
© Ernst Reinhardt
Gedanken, die wir nicht auszusprechen wagen,
gehen im Kopf in den Untergrund.
© Prof. Dr. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger
Wanze im Bett, ist Beischlaf mit Tieren.
© Manfred Schröder
Jeder schafft sich selber seine Freunde.
© Anonym
Glauben geht nur unbegründet.
© Peter Horton
Hebt mich empor! Laßt mich frei schweben zum Licht!
(Letzte Worte)
Bernhard von der Marwitz
Wilhelm Heinrich von Riehl
Zeitversprengte Freunde
Wir Freunde auf einen Faden gereiht,
es kam nicht so, wie wir wollten,
denn unsere Kette riß mit der Zeit,
und wir rollten.
Von allen Winden zerstreut und gehetzt,
verschlissen und verwittert,
meinten wir schon: wir würden zuletzt
sterben total verbittert.
Doch unser Trauern lernte Geduld
und lächelt nun ruhig ins Neue.
Wir glauben an unsere eigene Schuld
und an die Vergeltung von Treue.
Joachim Ringelnatz
Was ich auch tu , wo ich auch bin ,
du gehst mir nie aus dem Sinn.
Unbekannt
Der Aphorismus ist ein Spruch,
der sich weigert zu reden.
© Billy
Wir leben in einer Gesellschaft mit
beschränkter Haltung.
© Ernst Reinhardt
Gedanken, die wir nicht auszusprechen wagen,
gehen im Kopf in den Untergrund.
© Prof. Dr. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger
Wanze im Bett, ist Beischlaf mit Tieren.
© Manfred Schröder
Jeder schafft sich selber seine Freunde.
© Anonym
Glauben geht nur unbegründet.
© Peter Horton
Hebt mich empor! Laßt mich frei schweben zum Licht!
(Letzte Worte)
Bernhard von der Marwitz