auch dort bleibt.
Elbert G. Hubbard
Fürchte dich nicht, sind die Astern auch alt,
streut der Sturm auch den welkenden Wald
in den Gleichmut des Sees -
die Schönheit wächst aus der engen Gestalt;
sie wurde reif, und mit milder Gewalt
zerbricht sie das alte Gefäß.
Sie kommt aus den Bäumen
in mich und in dich,
nicht um zu ruh'n;
der Sommer ward ihr zu feierlich.
Aus vollen Früchten flüchtet sie sich
und steigt aus betäubenden Träumen
arm ins tägliche Tun.
Rainer Maria Rilke
Meistenteils sind Damenkleider
nichts als Packungsschwindel – leider!
© Erwin Koch
Im Nest der Sonne
wachsen den jungen Strahlen
wärmende Flügel.
© Ernst Ferstl
In einem Grund findet man schnell Anlaß zur Aufregung,
in einer Aufregung aber oft nicht den Grund.
© A. Michael Bussek
Lein, gesät an Esthern (24.5.),
wächst am allerbesten.
Bauernweisheit
Bitterkeit ist unbefriedigte Selbstsucht.
© Martin Knecht
Mein Gewerbe und meine Kunst sind zu leben.
Michel de Montaigne
Der Mensch kam als Lebensvirtuose.
© Julian Scharnau
Niemand ist reich, der das, was er hat,
nicht von der Erde mit fortnehmen kann.
Augustinus Aurelius
Elbert G. Hubbard
Fürchte dich nicht, sind die Astern auch alt,
streut der Sturm auch den welkenden Wald
in den Gleichmut des Sees -
die Schönheit wächst aus der engen Gestalt;
sie wurde reif, und mit milder Gewalt
zerbricht sie das alte Gefäß.
Sie kommt aus den Bäumen
in mich und in dich,
nicht um zu ruh'n;
der Sommer ward ihr zu feierlich.
Aus vollen Früchten flüchtet sie sich
und steigt aus betäubenden Träumen
arm ins tägliche Tun.
Rainer Maria Rilke
Meistenteils sind Damenkleider
nichts als Packungsschwindel – leider!
© Erwin Koch
Im Nest der Sonne
wachsen den jungen Strahlen
wärmende Flügel.
© Ernst Ferstl
In einem Grund findet man schnell Anlaß zur Aufregung,
in einer Aufregung aber oft nicht den Grund.
© A. Michael Bussek
Lein, gesät an Esthern (24.5.),
wächst am allerbesten.
Bauernweisheit
Bitterkeit ist unbefriedigte Selbstsucht.
© Martin Knecht
Mein Gewerbe und meine Kunst sind zu leben.
Michel de Montaigne
Der Mensch kam als Lebensvirtuose.
© Julian Scharnau
Niemand ist reich, der das, was er hat,
nicht von der Erde mit fortnehmen kann.
Augustinus Aurelius