zu beharren.
© Erwin Koch
Lesen, Hören, Reden
So einer lesen lernt
Hat er sehr viel getan –
Daß er dann schreiben kann,
Führt schon zum Größenwahn.
Auch Pauken und Musik,
Und was ein Künstler schweigt,
Ist in ein zartes Ohr
Mit stiller Kraft gegeigt.
Im Reime sei der Sinn,
Im Rhythmus die Gebärde –
Die Sprache redet selbst,
Auf daß ein Sinnspruch werde.
Otto Erich Hartleben
Wer dünkt sich wohl reiner als ein Schuldiger,
der freigesprochen wurde?
Otto Weiss (auch: Weiß)
Der Hypochonder ist bald kuriert,
wenn euch das Leben recht kujoniert.
Johann Wolfgang von Goethe
Drei W machen uns viel Pein:
Wer will im Netz gefangen sein?
© Michael Wollmann
Die Constanz der Phänomene ist allein bedeutend;
was wir dabei denken, ist ganz einerlei.
Johann Wolfgang von Goethe
Vergebung ist die süßeste Rache.
Jüdisches Sprichwort
Wie wir sind, so wird uns geschehen.
Conrad Ferdinand Meyer
Der Gang der Geschichte war oft ein Notausgang
© Erhard Horst Bellermann
Gott hat den Rechen beiseite gestellt.
Ungerecht bleibt die Welt.
© Erhard Horst Bellermann
© Erwin Koch
Lesen, Hören, Reden
So einer lesen lernt
Hat er sehr viel getan –
Daß er dann schreiben kann,
Führt schon zum Größenwahn.
Auch Pauken und Musik,
Und was ein Künstler schweigt,
Ist in ein zartes Ohr
Mit stiller Kraft gegeigt.
Im Reime sei der Sinn,
Im Rhythmus die Gebärde –
Die Sprache redet selbst,
Auf daß ein Sinnspruch werde.
Otto Erich Hartleben
Wer dünkt sich wohl reiner als ein Schuldiger,
der freigesprochen wurde?
Otto Weiss (auch: Weiß)
Der Hypochonder ist bald kuriert,
wenn euch das Leben recht kujoniert.
Johann Wolfgang von Goethe
Drei W machen uns viel Pein:
Wer will im Netz gefangen sein?
© Michael Wollmann
Die Constanz der Phänomene ist allein bedeutend;
was wir dabei denken, ist ganz einerlei.
Johann Wolfgang von Goethe
Vergebung ist die süßeste Rache.
Jüdisches Sprichwort
Wie wir sind, so wird uns geschehen.
Conrad Ferdinand Meyer
Der Gang der Geschichte war oft ein Notausgang
© Erhard Horst Bellermann
Gott hat den Rechen beiseite gestellt.
Ungerecht bleibt die Welt.
© Erhard Horst Bellermann