nicht reich derjenige, dessen Herz arm ist.
Aus der Mongolei
Ein jeder Schlag von dir verwundet
Und mäht die Zeit, dem Schnitter gleich.
Je mehr des Zeigers Lauf sich rundet,
Rückt näher mir das Schattenreich.
Und doch – wie seltsam – muß ich sagen,
Lausch' ich gern deinem Pendelschlag.
Er singt mir von vergangenen Tagen
Und lullt in Träume mich gemach.
So sehr – Minute von Minute –
Mit dir die Zeit von dannen eilt –
Gleich ob sie ebbe oder flute –
Verwundet sie zugleich – und heilt.
© Spruch auf einer alten Dielenuhr
Wo sich etwas anders vollzieht, als man's gewohnt ist,
da horcht man auf.
© Anonym
Manchmal ist Kritik ein Engel, den der Himmel schickt;
öfter jedoch ist sie nur ein Strauchdieb.
© Peter Horton
Von Jugend auf gepflegte Herzensbeziehungen
sind doch das Schönste, was das Leben hat.
Theodor Fontane
Das Menschengeschlecht kann ohne ordnende Kraft
nicht gesellschaftlich vereinigt bleiben.
Johann Heinrich Pestalozzi
Am Ende bist du nur noch Schmerz…
© Hans-Christoph Neuert und Elmar Kupke, deutsche Dichter, Essayisten und Aphoristiker
Entbehret den Anfängen.
© Peter Rudl
Heiterkeit überwindet Sorgen im Sturm.
© Alfred Selacher
Es ruht ein Leben in den Saiten
Und Geister wohnen in dem Klang.
Emil Rittershaus
Aus der Mongolei
Ein jeder Schlag von dir verwundet
Und mäht die Zeit, dem Schnitter gleich.
Je mehr des Zeigers Lauf sich rundet,
Rückt näher mir das Schattenreich.
Und doch – wie seltsam – muß ich sagen,
Lausch' ich gern deinem Pendelschlag.
Er singt mir von vergangenen Tagen
Und lullt in Träume mich gemach.
So sehr – Minute von Minute –
Mit dir die Zeit von dannen eilt –
Gleich ob sie ebbe oder flute –
Verwundet sie zugleich – und heilt.
© Spruch auf einer alten Dielenuhr
Wo sich etwas anders vollzieht, als man's gewohnt ist,
da horcht man auf.
© Anonym
Manchmal ist Kritik ein Engel, den der Himmel schickt;
öfter jedoch ist sie nur ein Strauchdieb.
© Peter Horton
Von Jugend auf gepflegte Herzensbeziehungen
sind doch das Schönste, was das Leben hat.
Theodor Fontane
Das Menschengeschlecht kann ohne ordnende Kraft
nicht gesellschaftlich vereinigt bleiben.
Johann Heinrich Pestalozzi
Am Ende bist du nur noch Schmerz…
© Hans-Christoph Neuert und Elmar Kupke, deutsche Dichter, Essayisten und Aphoristiker
Entbehret den Anfängen.
© Peter Rudl
Heiterkeit überwindet Sorgen im Sturm.
© Alfred Selacher
Es ruht ein Leben in den Saiten
Und Geister wohnen in dem Klang.
Emil Rittershaus