Beifall der Welt einen schlechten Gewinn.
Johann Gottfried Seume
An Edom!
Ein Jahrtausend schon und länger
Dulden wir uns brüderlich;
Du, du duldest, daß ich atme,
Daß du rasest, dulde ich.
Manchmal nur, in dunklen Zeiten,
Ward dir wunderlich zumut,
Und die liebefrommen Tätzchen
Färbtest du mit meinem Blut.
Jetzt wird unsre Freundschaft fester,
Und noch täglich nimmt sie zu;
Denn ich selbst begann zu rasen,
Und ich werde fast wie du!
Heinrich Heine
Achte auf deine Vorurteile!
Sie sind die Eltern deiner Gedanken.
© Stefan Radulian
Unsere Zukunft braucht so viele Helden,
daß Heldentum zum Broterwerb wird.
© Billy
Es ist ein alter Spruch: das beste Leichentuch
ist Redlichkeit, sie würzt den Tod mit Wohlgeruch.
Friedrich Rückert
Nicht jedes Zitat ist ein Aphorismus,
aber jeder Aphorismus ist ein Zitat.
© Klaus Klages
Nehmen ist seliger denn lieben.
© Peter Rudl
Ohne Dienstboten keine Kultur.
Heinrich von Treitschke
Eine Weltanschauung hat etwas Stures an sich.
© Andrea Mira Meneghin
Die Werbung verbietet zu fühlen,
was wir brauchen.
© Andrea Mira Meneghin
Johann Gottfried Seume
An Edom!
Ein Jahrtausend schon und länger
Dulden wir uns brüderlich;
Du, du duldest, daß ich atme,
Daß du rasest, dulde ich.
Manchmal nur, in dunklen Zeiten,
Ward dir wunderlich zumut,
Und die liebefrommen Tätzchen
Färbtest du mit meinem Blut.
Jetzt wird unsre Freundschaft fester,
Und noch täglich nimmt sie zu;
Denn ich selbst begann zu rasen,
Und ich werde fast wie du!
Heinrich Heine
Achte auf deine Vorurteile!
Sie sind die Eltern deiner Gedanken.
© Stefan Radulian
Unsere Zukunft braucht so viele Helden,
daß Heldentum zum Broterwerb wird.
© Billy
Es ist ein alter Spruch: das beste Leichentuch
ist Redlichkeit, sie würzt den Tod mit Wohlgeruch.
Friedrich Rückert
Nicht jedes Zitat ist ein Aphorismus,
aber jeder Aphorismus ist ein Zitat.
© Klaus Klages
Nehmen ist seliger denn lieben.
© Peter Rudl
Ohne Dienstboten keine Kultur.
Heinrich von Treitschke
Eine Weltanschauung hat etwas Stures an sich.
© Andrea Mira Meneghin
Die Werbung verbietet zu fühlen,
was wir brauchen.
© Andrea Mira Meneghin