Wolfgang von Goethe
Siehst du das Kind dort auf der Wiese spielen?
Es lächelt froh dem blauen Himmel zu:
Was Freud' ihm gibt, das scheint es nur zu fühlen,
Kein inn'rer Schmerz verkümmert seine Ruh.
Und Blumen pflückt's mit kindlichem Verlangen,
Nur wenn ein Dorn die zarte Hand gefangen,
Schleicht das Gefühl der Unlust in sein Herz;
Ein Veilchen winkt, sein Kummer ist vergangen –
Die Lust wohnt in uns, außer uns der Schmerz.
Ernst Schulze
Vor manchen Gesichtern wären Plakate
sehr wohl angebracht.
© Martin Gerhard Reisenberg
Witz ist die wohl ausgewogenste Mischung
von Wissen und Weisheit.
© Friedrich Löchner
Solange wir Begegnungen wollen,
wollen wir das Leben.
© Alfred Rademacher
Es ist nicht klug, es ist nicht wohl getan,
vorsätzlich einen Menschen zu verkennen.
Johann Wolfgang von Goethe
Glaubt ihr nicht, so bleibt ihr nicht.
Bibel
Erfolg wird ohne ”h“ geschrieben.
© Erhard Blanck
Das gläserne Eingeweide des Pointen-Kadavers
© Andreas Egert
Was ist am schwersten zu erreichen? –
Daß man sich selbst hinter die Schliche kommt.
Wilhelm Busch
Siehst du das Kind dort auf der Wiese spielen?
Es lächelt froh dem blauen Himmel zu:
Was Freud' ihm gibt, das scheint es nur zu fühlen,
Kein inn'rer Schmerz verkümmert seine Ruh.
Und Blumen pflückt's mit kindlichem Verlangen,
Nur wenn ein Dorn die zarte Hand gefangen,
Schleicht das Gefühl der Unlust in sein Herz;
Ein Veilchen winkt, sein Kummer ist vergangen –
Die Lust wohnt in uns, außer uns der Schmerz.
Ernst Schulze
Vor manchen Gesichtern wären Plakate
sehr wohl angebracht.
© Martin Gerhard Reisenberg
Witz ist die wohl ausgewogenste Mischung
von Wissen und Weisheit.
© Friedrich Löchner
Solange wir Begegnungen wollen,
wollen wir das Leben.
© Alfred Rademacher
Es ist nicht klug, es ist nicht wohl getan,
vorsätzlich einen Menschen zu verkennen.
Johann Wolfgang von Goethe
Glaubt ihr nicht, so bleibt ihr nicht.
Bibel
Erfolg wird ohne ”h“ geschrieben.
© Erhard Blanck
Das gläserne Eingeweide des Pointen-Kadavers
© Andreas Egert
Was ist am schwersten zu erreichen? –
Daß man sich selbst hinter die Schliche kommt.
Wilhelm Busch