hoffen, weiter zu kommen.
Johann Gottfried Seume
An die Melancholie
Du geleitest mich durch's Leben,
Sinnende Melancholie!
Mag mein Stern sich strahlend heben,
Mag er sinken - weichest nie!
Führst mich oft in Felsenklüfte,
Wo der Adler einsam haust,
Tannen starren in die Lüfte,
Und der Waldstrom donnernd braust.
Meiner Toten dann gedenk ich,
Wild hervor die Träne bricht
Und an deinen Busen senk' ich
Mein umnachtet Angesicht.
Nikolaus Lenau
Wer recht behalten will und hat nur eine Zunge,
Behält's gewiß.
Johann Wolfgang von Goethe
Warum meinen wir mit "Täter“
nur die Übeltäter?
© Walter Ludin
Der Mutterliebe zarte Sorgen
bewachen seinen gold'nen Morgen.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Anderen die Aufgaben abzunehmen heißt:
sie in ihrer Entwicklung zu behindern.
© Else Pannek
Glück ist das Götzenbild der Müßigen.
Aus England
Die Freundschaft ist wie Land auf dem man sät.
Unbekannt
Je weiter das Ziel, je mehr Abwege.
Altes Sprichwort
Aufteilen statt Fusionieren: Streiten werden wir immer,
im Kleinen oder im Großen.
© Alfred Selacher
Johann Gottfried Seume
An die Melancholie
Du geleitest mich durch's Leben,
Sinnende Melancholie!
Mag mein Stern sich strahlend heben,
Mag er sinken - weichest nie!
Führst mich oft in Felsenklüfte,
Wo der Adler einsam haust,
Tannen starren in die Lüfte,
Und der Waldstrom donnernd braust.
Meiner Toten dann gedenk ich,
Wild hervor die Träne bricht
Und an deinen Busen senk' ich
Mein umnachtet Angesicht.
Nikolaus Lenau
Wer recht behalten will und hat nur eine Zunge,
Behält's gewiß.
Johann Wolfgang von Goethe
Warum meinen wir mit "Täter“
nur die Übeltäter?
© Walter Ludin
Der Mutterliebe zarte Sorgen
bewachen seinen gold'nen Morgen.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Anderen die Aufgaben abzunehmen heißt:
sie in ihrer Entwicklung zu behindern.
© Else Pannek
Glück ist das Götzenbild der Müßigen.
Aus England
Die Freundschaft ist wie Land auf dem man sät.
Unbekannt
Je weiter das Ziel, je mehr Abwege.
Altes Sprichwort
Aufteilen statt Fusionieren: Streiten werden wir immer,
im Kleinen oder im Großen.
© Alfred Selacher