nicht zu genau erkennen wollten.
Johann Wolfgang von Goethe
Es ist traurig,
daß ein so wunderbares Phänomen wie die Liebe
durch Menschen und ihre Interpretationen
einen negativen Beigeschmack bekommen hat.
Eines Tages werden es alle wissen,
daß es das Höchste ist, was ein Mensch
geben
erfahren
erhalten
fühlen und auch sehen kann.
Denn liebende Augen
sehen eine andere Realität.
Liebe ist der Odem des Lebens.
© Irina Rauthmann
Keine Wunde ist in mir so vernarbt,
daß ich sie ganz vergessen könnte.
Francesco Petrarca
Wer singen lernt in Niederlagen,
wird auch das Glück des Sieg's ertragen.
Emanuel Geibel
Es gibt mehr Menschen mit Sendungsbewußtsein
als mit einer Sendung.
© Ernst Reinhardt
Frisch gemähtes Gras
duftet nach Sonntagsbraten.
Heuschrecken jubeln.
© Ernst Ferstl
Scherz im Schmerz, das gibt Humor.
Gottlieb Moritz Saphir
Vaterschaft macht verwundbar.
Unbekannt
Gegen deinen Willen lebst du und stirbst du.
Altes Testament
Die blaue Blume der Romantik blüht selbst
im bescheidensten Blumentöpfchen.
© Gerd W. Heyse
Johann Wolfgang von Goethe
Es ist traurig,
daß ein so wunderbares Phänomen wie die Liebe
durch Menschen und ihre Interpretationen
einen negativen Beigeschmack bekommen hat.
Eines Tages werden es alle wissen,
daß es das Höchste ist, was ein Mensch
geben
erfahren
erhalten
fühlen und auch sehen kann.
Denn liebende Augen
sehen eine andere Realität.
Liebe ist der Odem des Lebens.
© Irina Rauthmann
Keine Wunde ist in mir so vernarbt,
daß ich sie ganz vergessen könnte.
Francesco Petrarca
Wer singen lernt in Niederlagen,
wird auch das Glück des Sieg's ertragen.
Emanuel Geibel
Es gibt mehr Menschen mit Sendungsbewußtsein
als mit einer Sendung.
© Ernst Reinhardt
Frisch gemähtes Gras
duftet nach Sonntagsbraten.
Heuschrecken jubeln.
© Ernst Ferstl
Scherz im Schmerz, das gibt Humor.
Gottlieb Moritz Saphir
Vaterschaft macht verwundbar.
Unbekannt
Gegen deinen Willen lebst du und stirbst du.
Altes Testament
Die blaue Blume der Romantik blüht selbst
im bescheidensten Blumentöpfchen.
© Gerd W. Heyse