das Mächtige.
Paula Modersohn-Becker
Kein Mächtiger hat so viele Sklaven wie der Erfolg.
© Rupert Schützbach
Manche Menschen erwarten vom Neuen Jahr einen frischen Start für ihre alten Gewohnheiten
© Willy Meurer
Erinnerung ist eine Schatzkammer. Sie bewahrt uns die Angedenken der Tugend wie Kostbarkeiten auf.
Julius Rodenberg
Lieber ein kleines Wunder als eine große Wunde.
© Wolfgang J. Reus
Das Lachen hält uns lebendig – sogar das Totlachen.
© Klaus Klages
Sich selbst erkennen heißt, sich selbst vernichten.
Ferdinand von Saar
Bewundernswert, was die Menschheit geschaffen hat aus dem simplen Glauben an den rechten Winkel.
© Billy
Durch nichts wird Gott mehr verherrlicht als durch dein Vertrauen.
Unbekannt
Engel holen uns wieder auf den Boden der Tatsachen zurück, wenn wir zu hoch schweben.
© Birgit Hopstock-Bänsch
Paula Modersohn-Becker
Kein Mächtiger hat so viele Sklaven wie der Erfolg.
© Rupert Schützbach
Manche Menschen erwarten vom Neuen Jahr einen frischen Start für ihre alten Gewohnheiten
© Willy Meurer
Erinnerung ist eine Schatzkammer. Sie bewahrt uns die Angedenken der Tugend wie Kostbarkeiten auf.
Julius Rodenberg
Lieber ein kleines Wunder als eine große Wunde.
© Wolfgang J. Reus
Das Lachen hält uns lebendig – sogar das Totlachen.
© Klaus Klages
Sich selbst erkennen heißt, sich selbst vernichten.
Ferdinand von Saar
Bewundernswert, was die Menschheit geschaffen hat aus dem simplen Glauben an den rechten Winkel.
© Billy
Durch nichts wird Gott mehr verherrlicht als durch dein Vertrauen.
Unbekannt
Engel holen uns wieder auf den Boden der Tatsachen zurück, wenn wir zu hoch schweben.
© Birgit Hopstock-Bänsch