genügsam ein freundliches Landhaus; denn die Zufriedenheit wohnt nicht immer in fürstlichen Schlössern, sie zieht oft vor die vertrauliche Hütte der Armut.
Johann Samuel Ferdinand Blumröder
Niemand ist frei, der sich nicht beherrscht.
Epiktet
Die stille Weid' an dem, was wir bereiten,
Das ist der Lohn, den uns die Musen schenken.
Christian Friedrich Raßmann
Es gibt eine gewisse Jungfernschaft der Seele bei den Mädchen und eine moralische Entjungferung. Diese findet bei vielen schon sehr frühzeitig statt.
Georg Christoph Lichtenberg
Nebelgedanken.
Das Unbegreifliche ist
nahe wie noch nie.
© Ernst Ferstl
Kein Mensch tut etwas Gutes allein, er ist stets das Werkzeug einer höheren Hand.
Philipp Galen
Johann Samuel Ferdinand Blumröder
Niemand ist frei, der sich nicht beherrscht.
Epiktet
Die stille Weid' an dem, was wir bereiten,
Das ist der Lohn, den uns die Musen schenken.
Christian Friedrich Raßmann
Es gibt eine gewisse Jungfernschaft der Seele bei den Mädchen und eine moralische Entjungferung. Diese findet bei vielen schon sehr frühzeitig statt.
Georg Christoph Lichtenberg
Nebelgedanken.
Das Unbegreifliche ist
nahe wie noch nie.
© Ernst Ferstl
Kein Mensch tut etwas Gutes allein, er ist stets das Werkzeug einer höheren Hand.
Philipp Galen