zu schädigen noch sich schädigen zu lassen, gibt es keine Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit. Ebenso auch bei den Völkern, die Verträge, einander gegenseitig weder zu schädigen noch sich schädigen zu lassen, entweder nicht schließen konnten oder nicht wollten.
Epikur von Samos
Psychoanalyse
Was ist's mit Analysen?
Kann da ein Zweifel bleiben?
Die Methode ist bewiesen
an jenen, die sie treiben.
Daß man mit euch nur scherzte –
welch törichter Gedanke!
Im Gegenteil: die Ärzte
sind Kranke.
Karl Kraus
Ironie des Schicksals: Die für ihre Freiheit kämpfen,
erlegen sich die größten Zwänge auf.
© Wolfgang Mocker
Geschickt sind sie, sie haben kluge Finger: Was will meine Einfalt bei ihrer Vielfalt! Alles Fädeln und Knüpfen und Weben verstehn ihre Finger: also wirken sie die Strümpfe des Geistes!
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Ich wurde schon vor der Geburt zu lebenslänglich und zum Tode verurteilt. Nur das Datum der Hinrichtung blieb noch offen.
© Arthur Feldmann
Der Ruin des Nächsten erfreut Freund und Feind.
François VI. Duc de La Rochefoucauld
Es gibt keine Genugtuung, man kann nicht genug tuen!
© Hans Satt 0815
Ich gönne mir nur einen Luxus und dieser ist Zeit.
© Lisz Hirn
Möge sich die Freude in deinem Herzen tausendfach vermehren und ihre Strahlen aussenden, wie die Sonne, die sich im Kristall verfängt.
© Helga Schäferling
Epikur von Samos
Psychoanalyse
Was ist's mit Analysen?
Kann da ein Zweifel bleiben?
Die Methode ist bewiesen
an jenen, die sie treiben.
Daß man mit euch nur scherzte –
welch törichter Gedanke!
Im Gegenteil: die Ärzte
sind Kranke.
Karl Kraus
Ironie des Schicksals: Die für ihre Freiheit kämpfen,
erlegen sich die größten Zwänge auf.
© Wolfgang Mocker
Geschickt sind sie, sie haben kluge Finger: Was will meine Einfalt bei ihrer Vielfalt! Alles Fädeln und Knüpfen und Weben verstehn ihre Finger: also wirken sie die Strümpfe des Geistes!
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Ich wurde schon vor der Geburt zu lebenslänglich und zum Tode verurteilt. Nur das Datum der Hinrichtung blieb noch offen.
© Arthur Feldmann
Der Ruin des Nächsten erfreut Freund und Feind.
François VI. Duc de La Rochefoucauld
Es gibt keine Genugtuung, man kann nicht genug tuen!
© Hans Satt 0815
Ich gönne mir nur einen Luxus und dieser ist Zeit.
© Lisz Hirn
Möge sich die Freude in deinem Herzen tausendfach vermehren und ihre Strahlen aussenden, wie die Sonne, die sich im Kristall verfängt.
© Helga Schäferling