vielen emotionalen Ebenen, um sich selbst als Mensch zu erfahren. Ohne Gefühle wären wir nicht lebendig, sondern Maschinen, die beliebig austauschbar wären.
© Irina Rauthmann
Für den Einen
Als sich unsere Blicke
zufällig trafen,
wollte ich Dir ganz still
eine Melodie schenken.
Verzeih,
daß ich es nicht tat,
denn ich verlor mich
und meine Melodie in Deinen Augen
© Claudia Malzahn
In einer Bank gedacht: Was nützen all die Bewegungsmelder, wenn sich die Gesellschaft nicht bewegt.
© Wolfgang J. Reus
Man muß sich ändern, um derselbe zu bleiben.
© Prof. Dr. Hermann Simon
Der Weg des Despotismus ist leicht. Das Volk sieht selten die Übel voraus, die ihm eine gefestigte Tyrannei bereitet.
Claude-Adrien Helvetius
Das Gescheiteste ist, sich zu den Klugen und Vorsichtigen zu halten, da diese früh oder spät das Glück einholen.
Baltasar Gracián y Morales
© Irina Rauthmann
Für den Einen
Als sich unsere Blicke
zufällig trafen,
wollte ich Dir ganz still
eine Melodie schenken.
Verzeih,
daß ich es nicht tat,
denn ich verlor mich
und meine Melodie in Deinen Augen
© Claudia Malzahn
In einer Bank gedacht: Was nützen all die Bewegungsmelder, wenn sich die Gesellschaft nicht bewegt.
© Wolfgang J. Reus
Man muß sich ändern, um derselbe zu bleiben.
© Prof. Dr. Hermann Simon
Der Weg des Despotismus ist leicht. Das Volk sieht selten die Übel voraus, die ihm eine gefestigte Tyrannei bereitet.
Claude-Adrien Helvetius
Das Gescheiteste ist, sich zu den Klugen und Vorsichtigen zu halten, da diese früh oder spät das Glück einholen.
Baltasar Gracián y Morales