auf demselben zugerichtet und zu demselben gestellt als Gott geweihte Priesterin die Mutter – sie brennt die heilige Flamme an.
Jeremias Gotthelf
Setze die Vorstellung von einem Traum oder Wunsch
in einen Traum oder Wunsch um!
Denn sonst existiert auch bald die Vorstellung von einem Traum oder
Wunsch nicht mehr…
und dann, dann stirbt deine Seele.
Ein Zusammenspiel zwischen Körper und Seele
Den Schmerz vergessen, für einen Moment,
einen kleinen Moment.
Für einen Moment erkennen und fühlen,
daß der Körper lebt, das er noch
da ist, das er noch lebt.
Für einen Moment spüren,
daß nicht nur noch die Seele existiert.
Für einen kleinen Moment geht das.
Schnitt, Schnitt, immer wieder...
Der Schmerz, tief in der Seele,
ganz tief drin, kommt hervor,
läuft in kleinen Rinnsalen, den Körper hinab.
Der Schmerz verläßt für einen
kleinen Moment die Seele,
läßt den Körper erscheinen.
Er vermischt sich mit Tränen.
Es tut nicht weh, es tut nie weh.
Der Schmerz geht, er läßt nach –
die Seele entspannt sich ein wenig.
Es ist ein Zusammenspiel,
ein Zusammenspiel zwischen Körper und Seele.
Die Minuten ziehen dahin.
Der Fluß des Schmerzes versiegt.
Ist er denn nun endlich weg?
Der Schmerz?
Nein, er ist noch da,
und nun schleicht er sich zurück in die Seele.
Er schleicht sich zurück, und ist wieder da. Wieder da,
tief in der
Seele...
© KleinerFalke
Jeremias Gotthelf
Setze die Vorstellung von einem Traum oder Wunsch
in einen Traum oder Wunsch um!
Denn sonst existiert auch bald die Vorstellung von einem Traum oder
Wunsch nicht mehr…
und dann, dann stirbt deine Seele.
Ein Zusammenspiel zwischen Körper und Seele
Den Schmerz vergessen, für einen Moment,
einen kleinen Moment.
Für einen Moment erkennen und fühlen,
daß der Körper lebt, das er noch
da ist, das er noch lebt.
Für einen Moment spüren,
daß nicht nur noch die Seele existiert.
Für einen kleinen Moment geht das.
Schnitt, Schnitt, immer wieder...
Der Schmerz, tief in der Seele,
ganz tief drin, kommt hervor,
läuft in kleinen Rinnsalen, den Körper hinab.
Der Schmerz verläßt für einen
kleinen Moment die Seele,
läßt den Körper erscheinen.
Er vermischt sich mit Tränen.
Es tut nicht weh, es tut nie weh.
Der Schmerz geht, er läßt nach –
die Seele entspannt sich ein wenig.
Es ist ein Zusammenspiel,
ein Zusammenspiel zwischen Körper und Seele.
Die Minuten ziehen dahin.
Der Fluß des Schmerzes versiegt.
Ist er denn nun endlich weg?
Der Schmerz?
Nein, er ist noch da,
und nun schleicht er sich zurück in die Seele.
Er schleicht sich zurück, und ist wieder da. Wieder da,
tief in der
Seele...
© KleinerFalke