löst sie aus. Der Rest sitzt im Schützengraben. Und blutet. Bis zum letzten Tropfen. Alternativlos.
© Frank Wisniewski
Stiller Sandweg
Wieder steigt die junge Lerche
hoch hinauf zum Himmelszelt,
still im warmen Sommmerwind
wogt das weite Ährenfeld.
Und ein goldner, warmer Atem
über Wald und Wiese schwebt,
ziehet über Wald und Feld,
das in voller Blüte steht.
Ein verträumter Sandweg führet
weiß und still zum Waldesrand,
wo im Schatten hoher Bäume
abends oft ich Ruhe fand.
Ach, ich weiß, einst werd ich mich
nach den stillen Feldern sehnen,
möchte Ruh' und Stille atmen,
an der alten Buche lehnen.
Und ich werde in Gedanken
jenen schmalen Sandweg gehen,
denn an seinen sonn'gen Rändern
werden rote Blumen stehen.
Drunten wird im Tal das Windrad
lustig sich im Winde drehen,
wenn ich einst den stillen Sandweg
nur noch kann im Traume gehen.
© Lilo Gerstenberg
© Frank Wisniewski
Stiller Sandweg
Wieder steigt die junge Lerche
hoch hinauf zum Himmelszelt,
still im warmen Sommmerwind
wogt das weite Ährenfeld.
Und ein goldner, warmer Atem
über Wald und Wiese schwebt,
ziehet über Wald und Feld,
das in voller Blüte steht.
Ein verträumter Sandweg führet
weiß und still zum Waldesrand,
wo im Schatten hoher Bäume
abends oft ich Ruhe fand.
Ach, ich weiß, einst werd ich mich
nach den stillen Feldern sehnen,
möchte Ruh' und Stille atmen,
an der alten Buche lehnen.
Und ich werde in Gedanken
jenen schmalen Sandweg gehen,
denn an seinen sonn'gen Rändern
werden rote Blumen stehen.
Drunten wird im Tal das Windrad
lustig sich im Winde drehen,
wenn ich einst den stillen Sandweg
nur noch kann im Traume gehen.
© Lilo Gerstenberg