die Furcht vor der Hölle oder den irdischen Gesetzen, die Hoffnung und die Sehnsucht nach dem himmlischen Reich, und die Neigung zum Guten an sich sowie die Liebe zu den Tugenden.
Johannes Cassianus
Was Liebe vollbringt, man kann es kaum fassen
Was Liebe vollbringt, man kann es kaum fassen,
noch vor kurzer Zeit, konn't ich nur noch hassen.
Das Leben schien mir so sinnlos zu sein,
ich war fast am Ende und. zu oft allein.
Du kamst wie ein Engel und machtest mir Mut,
durch Dich fand ich Hoffnung, nun wird alles gut.
Dabei hast Du selbst so viel Schlechtes erlebt,
und in manchem Träume, Dein Herz heut noch bebt.
Obwohl erst seit Wochen zusammen wir sind,
und Du von mir weißt, ich habe ein Kind.
Mein Geld ist sehr knapp, die Wohnung so klein,
und auch meine Möbel sind nicht grade fein.
Seit fast einem Jahr bin ich arbeitslos,
die Zeiten sind schlecht, oh was mach ich bloß.
Doch trotz alle dem, hältst Du fest zu mir,
erwartest nicht mal einen Dank dafür.
Wir lieben uns beide und das bringt uns Glück,
die Liebe sie bringt uns das Leben zurück.
Nun woll'n wir gemeinsam des Weges gehn',
und irgend wann später vor'm Traualtar steh'n.
Doch wenn wir uns beide dann geben das Wort,
so müssen wir stark sein, an jedem Ort.
Denn wenn erst die Treue hat einmal gelitten,
so ist das Vertrauen meist' nicht mehr zu kitten.
Es gibt einen Weg unser Leben zu meistern,
nur ein klein wenig für Gott uns begeistern.
Nach Seinen Geboten versuchen zu handeln,
so wird Er uns schützen und mit uns wandeln.
© Peter Lewicki
Johannes Cassianus
Was Liebe vollbringt, man kann es kaum fassen
Was Liebe vollbringt, man kann es kaum fassen,
noch vor kurzer Zeit, konn't ich nur noch hassen.
Das Leben schien mir so sinnlos zu sein,
ich war fast am Ende und. zu oft allein.
Du kamst wie ein Engel und machtest mir Mut,
durch Dich fand ich Hoffnung, nun wird alles gut.
Dabei hast Du selbst so viel Schlechtes erlebt,
und in manchem Träume, Dein Herz heut noch bebt.
Obwohl erst seit Wochen zusammen wir sind,
und Du von mir weißt, ich habe ein Kind.
Mein Geld ist sehr knapp, die Wohnung so klein,
und auch meine Möbel sind nicht grade fein.
Seit fast einem Jahr bin ich arbeitslos,
die Zeiten sind schlecht, oh was mach ich bloß.
Doch trotz alle dem, hältst Du fest zu mir,
erwartest nicht mal einen Dank dafür.
Wir lieben uns beide und das bringt uns Glück,
die Liebe sie bringt uns das Leben zurück.
Nun woll'n wir gemeinsam des Weges gehn',
und irgend wann später vor'm Traualtar steh'n.
Doch wenn wir uns beide dann geben das Wort,
so müssen wir stark sein, an jedem Ort.
Denn wenn erst die Treue hat einmal gelitten,
so ist das Vertrauen meist' nicht mehr zu kitten.
Es gibt einen Weg unser Leben zu meistern,
nur ein klein wenig für Gott uns begeistern.
Nach Seinen Geboten versuchen zu handeln,
so wird Er uns schützen und mit uns wandeln.
© Peter Lewicki