nur in der Seele gebiert er sich. Alle Kreaturen sind eine Fußstapfe Gottes, aber die Seele ist in ihrer Natur Gottes Ebenbild.
Meister Eckhart
Die vergessenen Worte
Seit Menschengedenken sind wir auf der Suche
Mit sterbenden Körpern in treibendem Schnee
Zu finden die Zeilen im Heiligen Buche
Die treibenden Winde sind stärker denn je
Erstarrende Landschaft des inneren Schauens
Der Einbruch des Winters ist nur Illusion
Die Nächte des Todes sind Nächte des Grauens
Schachbrettfiguren verspotten den Hohn
Der Scheuklappen Schriften entleeren den Geist
Auf verborgenem Grund ruht falsche Kultur
In Gärten des Daseins sind Blumen vereist
Das Bildnis der Götzen leistet den Schwur
Der Dunkelheit Kälte hemmt jede Entwicklung
Gedanken der Zukunft erfrieren im Feuer
Die Statuen der Güte sind Ziel der Vernichtung
Gemästet wird stetig das Welt-Ungeheuer
Das Heilige Buch ist Teil jedes Menschen
Auf Ganzheit zu bauen, mit anderen zu teilen
Verwirklicht in Taten und lichtgleichen Wünschen
In allen übrigen Wesen ist Gott als Wesen, als Tätigkeit, als Empfinden, aber nur in der Seele gebiert er sich. Alle Kreaturen sind eine Fußstapfe Gottes, aber die Seele ist in ihrer Natur Gottes Ebenbild.
Meister Eckhart
Die vergessenen Worte
Seit Menschengedenken sind wir auf der Suche
Mit sterbenden Körpern in treibendem Schnee
Zu finden die Zeilen im Heiligen Buche
Die treibenden Winde sind stärker denn je
Erstarrende Landschaft des inneren Schauens
Der Einbruch des Winters ist nur Illusion
Die Nächte des Todes sind Nächte des Grauens
Schachbrettfiguren verspotten den Hohn
Der Scheuklappen Schriften entleeren den Geist
Auf verborgenem Grund ruht falsche Kultur
In Gärten des Daseins sind Blumen vereist
Das Bildnis der Götzen leistet den Schwur
Der Dunkelheit Kälte hemmt jede Entwicklung
Gedanken der Zukunft erfrieren im Feuer
Die Statuen der Güte sind Ziel der Vernichtung
Gemästet wird stetig das Welt-Ungeheuer
Das Heilige Buch ist Teil jedes Menschen
Auf Ganzheit zu bauen, mit anderen zu teilen
Verwirklicht in Taten und lichtgleichen Wünschen
Erkenne dich selbstheißen die Zeilen
© Udo Brückmann
Meister Eckhart
Die vergessenen Worte
Seit Menschengedenken sind wir auf der Suche
Mit sterbenden Körpern in treibendem Schnee
Zu finden die Zeilen im Heiligen Buche
Die treibenden Winde sind stärker denn je
Erstarrende Landschaft des inneren Schauens
Der Einbruch des Winters ist nur Illusion
Die Nächte des Todes sind Nächte des Grauens
Schachbrettfiguren verspotten den Hohn
Der Scheuklappen Schriften entleeren den Geist
Auf verborgenem Grund ruht falsche Kultur
In Gärten des Daseins sind Blumen vereist
Das Bildnis der Götzen leistet den Schwur
Der Dunkelheit Kälte hemmt jede Entwicklung
Gedanken der Zukunft erfrieren im Feuer
Die Statuen der Güte sind Ziel der Vernichtung
Gemästet wird stetig das Welt-Ungeheuer
Das Heilige Buch ist Teil jedes Menschen
Auf Ganzheit zu bauen, mit anderen zu teilen
Verwirklicht in Taten und lichtgleichen Wünschen
In allen übrigen Wesen ist Gott als Wesen, als Tätigkeit, als Empfinden, aber nur in der Seele gebiert er sich. Alle Kreaturen sind eine Fußstapfe Gottes, aber die Seele ist in ihrer Natur Gottes Ebenbild.
Meister Eckhart
Die vergessenen Worte
Seit Menschengedenken sind wir auf der Suche
Mit sterbenden Körpern in treibendem Schnee
Zu finden die Zeilen im Heiligen Buche
Die treibenden Winde sind stärker denn je
Erstarrende Landschaft des inneren Schauens
Der Einbruch des Winters ist nur Illusion
Die Nächte des Todes sind Nächte des Grauens
Schachbrettfiguren verspotten den Hohn
Der Scheuklappen Schriften entleeren den Geist
Auf verborgenem Grund ruht falsche Kultur
In Gärten des Daseins sind Blumen vereist
Das Bildnis der Götzen leistet den Schwur
Der Dunkelheit Kälte hemmt jede Entwicklung
Gedanken der Zukunft erfrieren im Feuer
Die Statuen der Güte sind Ziel der Vernichtung
Gemästet wird stetig das Welt-Ungeheuer
Das Heilige Buch ist Teil jedes Menschen
Auf Ganzheit zu bauen, mit anderen zu teilen
Verwirklicht in Taten und lichtgleichen Wünschen
Erkenne dich selbstheißen die Zeilen
© Udo Brückmann