zu ertragen wäre, wenn wir imstande wären, diese Seltsamkeit in der Gegenwart ebenso deutlich zu empfinden, wie sie uns in der Erinnerung und in der Erwartung meistens zu erscheinen pflegt.
Arthur Schnitzler
Verstand – wie der Name schon sagt – ist etwas, das uns nicht liegt, aber zusteht.
© Brigitte Fuchs
Der wahre Optimist testet ein Leben lang die Nützlichkeit von Pessimismus. Der wahre Pessimist dagegen ist viel zu pessimistisch, um sich endgültig für Pessimismus zu entscheiden.
© KarlHeinz Karius
Es gibt Schriftsteller, die schon in zwanzig Seiten ausdrücken können, wozu ich manchmal sogar zwei Zeilen brauche.
Karl Kraus
Bedeutende Menschen sind wir doch alle –
in unseren eigenen Augen.
© Paul Mommertz
Häng' an die große Glocke nicht,
Was jemand im Vertrauen spricht.
Matthias Claudius
Arthur Schnitzler
Verstand – wie der Name schon sagt – ist etwas, das uns nicht liegt, aber zusteht.
© Brigitte Fuchs
Der wahre Optimist testet ein Leben lang die Nützlichkeit von Pessimismus. Der wahre Pessimist dagegen ist viel zu pessimistisch, um sich endgültig für Pessimismus zu entscheiden.
© KarlHeinz Karius
Es gibt Schriftsteller, die schon in zwanzig Seiten ausdrücken können, wozu ich manchmal sogar zwei Zeilen brauche.
Karl Kraus
Bedeutende Menschen sind wir doch alle –
in unseren eigenen Augen.
© Paul Mommertz
Häng' an die große Glocke nicht,
Was jemand im Vertrauen spricht.
Matthias Claudius