der Übergang in eine andere Welt, erhaben und gottgefällig; aber die Furcht vor ihm, aber die Furcht vor ihm, der doch der Natur geschuldet wird, ist schwächlich,
Sir Francis von Verulam Bacon
Genug ist genug –
die Menschen sind doch alle klug.
Doch was machen sie damit,
einen erbarmungslosen Krieg.
Mit harten Worten greifen sie an,
man sich nicht hineinversetzen kann
in diese sinnlose Wortklauberei,
was denken sie sich dabei?
Wo liegt darin der Sinn, zu verletzen, zu drohen,
mit unschönen Worten sich auszutoben?
Jeder Mensch ist einzigartig
– in seinen Gedanken, die er zu Papier bringt
– in dem Suchen, um wunderschöne Verse von Dichtern darzulegen
– in dem Vollbringen, herrliche Bilder zu gestalten.
Laßt alle walten –
so, wie sie es selbst für richtig halten.
Laßt die unschönen Worte sein,
das bringt nur unnötige Aufregungen ein.
Laßt sein die Kritik –
sie verdunkelt den Blick
für das Wesentliche an dem Schönen –
laßt nur gute Worte ertönen.
© Karin Obendorfer
Sir Francis von Verulam Bacon
Genug ist genug –
die Menschen sind doch alle klug.
Doch was machen sie damit,
einen erbarmungslosen Krieg.
Mit harten Worten greifen sie an,
man sich nicht hineinversetzen kann
in diese sinnlose Wortklauberei,
was denken sie sich dabei?
Wo liegt darin der Sinn, zu verletzen, zu drohen,
mit unschönen Worten sich auszutoben?
Jeder Mensch ist einzigartig
– in seinen Gedanken, die er zu Papier bringt
– in dem Suchen, um wunderschöne Verse von Dichtern darzulegen
– in dem Vollbringen, herrliche Bilder zu gestalten.
Laßt alle walten –
so, wie sie es selbst für richtig halten.
Laßt die unschönen Worte sein,
das bringt nur unnötige Aufregungen ein.
Laßt sein die Kritik –
sie verdunkelt den Blick
für das Wesentliche an dem Schönen –
laßt nur gute Worte ertönen.
© Karin Obendorfer