nicht nur mit Worten, die ihm die Wärme deiner Erkenntlichkeit zeigen, sondern ergreife auch jede Gelegenheit, wo du ihm wieder dienen und nützlich werden kannst.
Adolph Freiherr von Knigge
Schrei nach Liebe
Bin leer, zugleich auch voll zum Platzen,
fühl mich jung, doch oft auch alt zu geh'n.
Vor Sorgen, könnte tot mich kratzen,
manche Tage mag nichts sehn.
Sehn das Unrecht in der Welt,
mach selbst schuldig mich im Wahn.
Darf nicht lieben, wie ich möchte
morsch ist sehr, mein Lebenskahn.
Empfindlich, wie ein rohes Ei,
kann mit Menschen mich schlecht einen.
Niemand hört den stummen Schrei,
Erlösung bringt auch nicht mein Weinen.
Alles hab' ich zur Genüge,
weit aus mehr, als ich je brauch.
Doch mein Leben, fast nur Lüge
vor mir selbst und Ander'n auch.
© Peter Lewicki
Adolph Freiherr von Knigge
Schrei nach Liebe
Bin leer, zugleich auch voll zum Platzen,
fühl mich jung, doch oft auch alt zu geh'n.
Vor Sorgen, könnte tot mich kratzen,
manche Tage mag nichts sehn.
Sehn das Unrecht in der Welt,
mach selbst schuldig mich im Wahn.
Darf nicht lieben, wie ich möchte
morsch ist sehr, mein Lebenskahn.
Empfindlich, wie ein rohes Ei,
kann mit Menschen mich schlecht einen.
Niemand hört den stummen Schrei,
Erlösung bringt auch nicht mein Weinen.
Alles hab' ich zur Genüge,
weit aus mehr, als ich je brauch.
Doch mein Leben, fast nur Lüge
vor mir selbst und Ander'n auch.
© Peter Lewicki