Lebens Anteil zu nehmen, aber keinen, der mir Abscheu vor dem Platz einflößen könnte, auf den die Natur mich gestellt hat.
Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu
Das Munotglöcklein
Auf des Munots altem Turme
schau hinaus ich in die Nacht,
über Dächer, über Giebel,
einsam halte ich die Wacht.
Leise rauscht des Rheines Welle,
leise rauscht des Kohlfirsts Wald,
doch im Herzen pocht und hämmert
meiner Liebe Allgewalt.
Ich besitze so viel Ehrgeiz, wie nötig ist, um an den Dingen dieses Lebens Anteil zu nehmen, aber keinen, der mir Abscheu vor dem Platz einflößen könnte, auf den die Natur mich gestellt hat.
Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu
Das Munotglöcklein
Auf des Munots altem Turme
schau hinaus ich in die Nacht,
über Dächer, über Giebel,
einsam halte ich die Wacht.
Leise rauscht des Rheines Welle,
leise rauscht des Kohlfirsts Wald,
doch im Herzen pocht und hämmert
meiner Liebe Allgewalt.
Refrain:
Klinge Munotglöckelein,
grüße mir die Liebste mein,
klinge Munotglöckelein,
klinge bimbam bum.
Auf des Munots weiter Zinne
sah ich sie zum letzten Mal,
wie sie scherzend, kosend tanzte
auf dem großen Munotball.
Auf dem Turme mußt ich wachen,
Gott, wie ist die Welt Betrug!
Ach man küßte mir mein Liebchen,
während ich die Stunde schlug.
Ich besitze so viel Ehrgeiz, wie nötig ist, um an den Dingen dieses Lebens Anteil zu nehmen, aber keinen, der mir Abscheu vor dem Platz einflößen könnte, auf den die Natur mich gestellt hat.
Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu
Das Munotglöcklein
Auf des Munots altem Turme
schau hinaus ich in die Nacht,
über Dächer, über Giebel,
einsam halte ich die Wacht.
Leise rauscht des Rheines Welle,
leise rauscht des Kohlfirsts Wald,
doch im Herzen pocht und hämmert
meiner Liebe Allgewalt.
Ich besitze so viel Ehrgeiz, wie nötig ist, um an den Dingen dieses Lebens Anteil zu nehmen, aber keinen, der mir Abscheu vor dem Platz einflößen könnte, auf den die Natur mich gestellt hat.
Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu
Das Munotglöcklein
Auf des Munots altem Turme
schau hinaus ich in die Nacht,
über Dächer, über Giebel,
einsam halte ich die Wacht.
Leise rauscht des Rheines Welle,
leise rauscht des Kohlfirsts Wald,
doch im Herzen pocht und hämmert
meiner Liebe Allgewalt.
Refrain:
Klinge Munotglöckelein,
grüße mir die Liebste mein,
klinge Munotglöckelein,
klinge bimbam bum.
Auf des Munots weiter Zinne
sah ich sie zum letzten Mal,
wie sie scherzend, kosend tanzte
auf dem großen Munotball.
Auf dem Turme mußt ich wachen,
Gott, wie ist die Welt Betrug!
Ach man küßte mir mein Liebchen,
während ich die Stunde schlug.
Refrain
Als ich sah das frech Gebaren
zog ich wütend an dem Strang,
und ich schlug so fest die Stunde,
daß die kleine Glocke sprang.
Seither sind des Glöckleins Klänge
so von stillem Weh erfüllt,
daß den Menschen selbst im Städtchen
Trän' um Trän' dem Aug entquillt.
Ich besitze so viel Ehrgeiz, wie nötig ist, um an den Dingen dieses Lebens Anteil zu nehmen, aber keinen, der mir Abscheu vor dem Platz einflößen könnte, auf den die Natur mich gestellt hat.
Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu
Das Munotglöcklein
Auf des Munots altem Turme
schau hinaus ich in die Nacht,
über Dächer, über Giebel,
einsam halte ich die Wacht.
Leise rauscht des Rheines Welle,
leise rauscht des Kohlfirsts Wald,
doch im Herzen pocht und hämmert
meiner Liebe Allgewalt.
Ich besitze so viel Ehrgeiz, wie nötig ist, um an den Dingen dieses Lebens Anteil zu nehmen, aber keinen, der mir Abscheu vor dem Platz einflößen könnte, auf den die Natur mich gestellt hat.
Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu
Das Munotglöcklein
Auf des Munots altem Turme
schau hinaus ich in die Nacht,
über Dächer, über Giebel,
einsam halte ich die Wacht.
Leise rauscht des Rheines Welle,
leise rauscht des Kohlfirsts Wald,
doch im Herzen pocht und hämmert
meiner Liebe Allgewalt.
Refrain:
Klinge Munotglöckelein,
grüße mir die Liebste mein,
klinge Munotglöckelein,
klinge bimbam bum.
Auf des Munots weiter Zinne
sah ich sie zum letzten Mal,
wie sie scherzend, kosend tanzte
auf dem großen Munotball.
Auf dem Turme mußt ich wachen,
Gott, wie ist die Welt Betrug!
Ach man küßte mir mein Liebchen,
während ich die Stunde schlug.
Ich besitze so viel Ehrgeiz, wie nötig ist, um an den Dingen dieses Lebens Anteil zu nehmen, aber keinen, der mir Abscheu vor dem Platz einflößen könnte, auf den die Natur mich gestellt hat.
Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu
Das Munotglöcklein
Auf des Munots altem Turme
schau hinaus ich in die Nacht,
über Dächer, über Giebel,
einsam halte ich die Wacht.
Leise rauscht des Rheines Welle,
leise rauscht des Kohlfirsts Wald,
doch im Herzen pocht und hämmert
meiner Liebe Allgewalt.
Ich besitze so viel Ehrgeiz, wie nötig ist, um an den Dingen dieses Lebens Anteil zu nehmen, aber keinen, der mir Abscheu vor dem Platz einflößen könnte, auf den die Natur mich gestellt hat.
Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu
Das Munotglöcklein
Auf des Munots altem Turme
schau hinaus ich in die Nacht,
über Dächer, über Giebel,
einsam halte ich die Wacht.
Leise rauscht des Rheines Welle,
leise rauscht des Kohlfirsts Wald,
doch im Herzen pocht und hämmert
meiner Liebe Allgewalt.
Refrain:
Klinge Munotglöckelein,
grüße mir die Liebste mein,
klinge Munotglöckelein,
klinge bimbam bum.
Auf des Munots weiter Zinne
sah ich sie zum letzten Mal,
wie sie scherzend, kosend tanzte
auf dem großen Munotball.
Auf dem Turme mußt ich wachen,
Gott, wie ist die Welt Betrug!
Ach man küßte mir mein Liebchen,
während ich die Stunde schlug.
Refrain
Als ich sah das frech Gebaren
zog ich wütend an dem Strang,
und ich schlug so fest die Stunde,
daß die kleine Glocke sprang.
Seither sind des Glöckleins Klänge
so von stillem Weh erfüllt,
daß den Menschen selbst im Städtchen
Trän' um Trän' dem Aug entquillt.
Refrain
So mußt auch mein Liebchen hören
dieses Treubruchs harten Klang,
mög er allen falschen Mädchen
klingen in den Ohren bang.
Doch dir Glöcklein will ich's sagen,
aber schweige wie das Grab,
ich gesteh, daß ich das Mädchen
seither fast noch lieber hab.
Ich besitze so viel Ehrgeiz, wie nötig ist, um an den Dingen dieses Lebens Anteil zu nehmen, aber keinen, der mir Abscheu vor dem Platz einflößen könnte, auf den die Natur mich gestellt hat.
Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu
Das Munotglöcklein
Auf des Munots altem Turme
schau hinaus ich in die Nacht,
über Dächer, über Giebel,
einsam halte ich die Wacht.
Leise rauscht des Rheines Welle,
leise rauscht des Kohlfirsts Wald,
doch im Herzen pocht und hämmert
meiner Liebe Allgewalt.
Ich besitze so viel Ehrgeiz, wie nötig ist, um an den Dingen dieses Lebens Anteil zu nehmen, aber keinen, der mir Abscheu vor dem Platz einflößen könnte, auf den die Natur mich gestellt hat.
Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu
Das Munotglöcklein
Auf des Munots altem Turme
schau hinaus ich in die Nacht,
über Dächer, über Giebel,
einsam halte ich die Wacht.
Leise rauscht des Rheines Welle,
leise rauscht des Kohlfirsts Wald,
doch im Herzen pocht und hämmert
meiner Liebe Allgewalt.
Refrain:
Klinge Munotglöckelein,
grüße mir die Liebste mein,
klinge Munotglöckelein,
klinge bimbam bum.
Auf des Munots weiter Zinne
sah ich sie zum letzten Mal,
wie sie scherzend, kosend tanzte
auf dem großen Munotball.
Auf dem Turme mußt ich wachen,
Gott, wie ist die Welt Betrug!
Ach man küßte mir mein Liebchen,
während ich die Stunde schlug.
Ich besitze so viel Ehrgeiz, wie nötig ist, um an den Dingen dieses Lebens Anteil zu nehmen, aber keinen, der mir Abscheu vor dem Platz einflößen könnte, auf den die Natur mich gestellt hat.
Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu
Das Munotglöcklein
Auf des Munots altem Turme
schau hinaus ich in die Nacht,
über Dächer, über Giebel,
einsam halte ich die Wacht.
Leise rauscht des Rheines Welle,
leise rauscht des Kohlfirsts Wald,
doch im Herzen pocht und hämmert
meiner Liebe Allgewalt.
Ich besitze so viel Ehrgeiz, wie nötig ist, um an den Dingen dieses Lebens Anteil zu nehmen, aber keinen, der mir Abscheu vor dem Platz einflößen könnte, auf den die Natur mich gestellt hat.
Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu
Das Munotglöcklein
Auf des Munots altem Turme
schau hinaus ich in die Nacht,
über Dächer, über Giebel,
einsam halte ich die Wacht.
Leise rauscht des Rheines Welle,
leise rauscht des Kohlfirsts Wald,
doch im Herzen pocht und hämmert
meiner Liebe Allgewalt.
Refrain:
Klinge Munotglöckelein,
grüße mir die Liebste mein,
klinge Munotglöckelein,
klinge bimbam bum.
Auf des Munots weiter Zinne
sah ich sie zum letzten Mal,
wie sie scherzend, kosend tanzte
auf dem großen Munotball.
Auf dem Turme mußt ich wachen,
Gott, wie ist die Welt Betrug!
Ach man küßte mir mein Liebchen,
während ich die Stunde schlug.
Refrain
Als ich sah das frech Gebaren
zog ich wütend an dem Strang,
und ich schlug so fest die Stunde,
daß die kleine Glocke sprang.
Seither sind des Glöckleins Klänge
so von stillem Weh erfüllt,
daß den Menschen selbst im Städtchen
Trän' um Trän' dem Aug entquillt.
Ich besitze so viel Ehrgeiz, wie nötig ist, um an den Dingen dieses Lebens Anteil zu nehmen, aber keinen, der mir Abscheu vor dem Platz einflößen könnte, auf den die Natur mich gestellt hat.
Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu
Das Munotglöcklein
Auf des Munots altem Turme
schau hinaus ich in die Nacht,
über Dächer, über Giebel,
einsam halte ich die Wacht.
Leise rauscht des Rheines Welle,
leise rauscht des Kohlfirsts Wald,
doch im Herzen pocht und hämmert
meiner Liebe Allgewalt.
Ich besitze so viel Ehrgeiz, wie nötig ist, um an den Dingen dieses Lebens Anteil zu nehmen, aber keinen, der mir Abscheu vor dem Platz einflößen könnte, auf den die Natur mich gestellt hat.
Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu
Das Munotglöcklein
Auf des Munots altem Turme
schau hinaus ich in die Nacht,
über Dächer, über Giebel,
einsam halte ich die Wacht.
Leise rauscht des Rheines Welle,
leise rauscht des Kohlfirsts Wald,
doch im Herzen pocht und hämmert
meiner Liebe Allgewalt.
Refrain:
Klinge Munotglöckelein,
grüße mir die Liebste mein,
klinge Munotglöckelein,
klinge bimbam bum.
Auf des Munots weiter Zinne
sah ich sie zum letzten Mal,
wie sie scherzend, kosend tanzte
auf dem großen Munotball.
Auf dem Turme mußt ich wachen,
Gott, wie ist die Welt Betrug!
Ach man küßte mir mein Liebchen,
während ich die Stunde schlug.
Ich besitze so viel Ehrgeiz, wie nötig ist, um an den Dingen dieses Lebens Anteil zu nehmen, aber keinen, der mir Abscheu vor dem Platz einflößen könnte, auf den die Natur mich gestellt hat.
Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu
Das Munotglöcklein
Auf des Munots altem Turme
schau hinaus ich in die Nacht,
über Dächer, über Giebel,
einsam halte ich die Wacht.
Leise rauscht des Rheines Welle,
leise rauscht des Kohlfirsts Wald,
doch im Herzen pocht und hämmert
meiner Liebe Allgewalt.
Ich besitze so viel Ehrgeiz, wie nötig ist, um an den Dingen dieses Lebens Anteil zu nehmen, aber keinen, der mir Abscheu vor dem Platz einflößen könnte, auf den die Natur mich gestellt hat.
Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu
Das Munotglöcklein
Auf des Munots altem Turme
schau hinaus ich in die Nacht,
über Dächer, über Giebel,
einsam halte ich die Wacht.
Leise rauscht des Rheines Welle,
leise rauscht des Kohlfirsts Wald,
doch im Herzen pocht und hämmert
meiner Liebe Allgewalt.
Refrain:
Klinge Munotglöckelein,
grüße mir die Liebste mein,
klinge Munotglöckelein,
klinge bimbam bum.
Auf des Munots weiter Zinne
sah ich sie zum letzten Mal,
wie sie scherzend, kosend tanzte
auf dem großen Munotball.
Auf dem Turme mußt ich wachen,
Gott, wie ist die Welt Betrug!
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während ich die Stunde schlug.
Refrain
Als ich sah das frech Gebaren
zog ich wütend an dem Strang,
und ich schlug so fest die Stunde,
daß die kleine Glocke sprang.
Seither sind des Glöckleins Klänge
so von stillem Weh erfüllt,
daß den Menschen selbst im Städtchen
Trän' um Trän' dem Aug entquillt.
Refrain
So mußt auch mein Liebchen hören
dieses Treubruchs harten Klang,
mög er allen falschen Mädchen
klingen in den Ohren bang.
Doch dir Glöcklein will ich's sagen,
aber schweige wie das Grab,
ich gesteh, daß ich das Mädchen
seither fast noch lieber hab.
Refrain
© Getextet 1911 von Dr. Ferdinand Buomberger
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Das Munotglöcklein
Auf des Munots altem Turme
schau hinaus ich in die Nacht,
über Dächer, über Giebel,
einsam halte ich die Wacht.
Leise rauscht des Rheines Welle,
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doch im Herzen pocht und hämmert
meiner Liebe Allgewalt.
Ich besitze so viel Ehrgeiz, wie nötig ist, um an den Dingen dieses Lebens Anteil zu nehmen, aber keinen, der mir Abscheu vor dem Platz einflößen könnte, auf den die Natur mich gestellt hat.
Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu
Das Munotglöcklein
Auf des Munots altem Turme
schau hinaus ich in die Nacht,
über Dächer, über Giebel,
einsam halte ich die Wacht.
Leise rauscht des Rheines Welle,
leise rauscht des Kohlfirsts Wald,
doch im Herzen pocht und hämmert
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Klinge Munotglöckelein,
grüße mir die Liebste mein,
klinge Munotglöckelein,
klinge bimbam bum.
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auf dem großen Munotball.
Auf dem Turme mußt ich wachen,
Gott, wie ist die Welt Betrug!
Ach man küßte mir mein Liebchen,
während ich die Stunde schlug.
Ich besitze so viel Ehrgeiz, wie nötig ist, um an den Dingen dieses Lebens Anteil zu nehmen, aber keinen, der mir Abscheu vor dem Platz einflößen könnte, auf den die Natur mich gestellt hat.
Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu
Das Munotglöcklein
Auf des Munots altem Turme
schau hinaus ich in die Nacht,
über Dächer, über Giebel,
einsam halte ich die Wacht.
Leise rauscht des Rheines Welle,
leise rauscht des Kohlfirsts Wald,
doch im Herzen pocht und hämmert
meiner Liebe Allgewalt.
Ich besitze so viel Ehrgeiz, wie nötig ist, um an den Dingen dieses Lebens Anteil zu nehmen, aber keinen, der mir Abscheu vor dem Platz einflößen könnte, auf den die Natur mich gestellt hat.
Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu
Das Munotglöcklein
Auf des Munots altem Turme
schau hinaus ich in die Nacht,
über Dächer, über Giebel,
einsam halte ich die Wacht.
Leise rauscht des Rheines Welle,
leise rauscht des Kohlfirsts Wald,
doch im Herzen pocht und hämmert
meiner Liebe Allgewalt.
Refrain:
Klinge Munotglöckelein,
grüße mir die Liebste mein,
klinge Munotglöckelein,
klinge bimbam bum.
Auf des Munots weiter Zinne
sah ich sie zum letzten Mal,
wie sie scherzend, kosend tanzte
auf dem großen Munotball.
Auf dem Turme mußt ich wachen,
Gott, wie ist die Welt Betrug!
Ach man küßte mir mein Liebchen,
während ich die Stunde schlug.
Refrain
Als ich sah das frech Gebaren
zog ich wütend an dem Strang,
und ich schlug so fest die Stunde,
daß die kleine Glocke sprang.
Seither sind des Glöckleins Klänge
so von stillem Weh erfüllt,
daß den Menschen selbst im Städtchen
Trän' um Trän' dem Aug entquillt.
Ich besitze so viel Ehrgeiz, wie nötig ist, um an den Dingen dieses Lebens Anteil zu nehmen, aber keinen, der mir Abscheu vor dem Platz einflößen könnte, auf den die Natur mich gestellt hat.
Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu
Das Munotglöcklein
Auf des Munots altem Turme
schau hinaus ich in die Nacht,
über Dächer, über Giebel,
einsam halte ich die Wacht.
Leise rauscht des Rheines Welle,
leise rauscht des Kohlfirsts Wald,
doch im Herzen pocht und hämmert
meiner Liebe Allgewalt.
Ich besitze so viel Ehrgeiz, wie nötig ist, um an den Dingen dieses Lebens Anteil zu nehmen, aber keinen, der mir Abscheu vor dem Platz einflößen könnte, auf den die Natur mich gestellt hat.
Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu
Das Munotglöcklein
Auf des Munots altem Turme
schau hinaus ich in die Nacht,
über Dächer, über Giebel,
einsam halte ich die Wacht.
Leise rauscht des Rheines Welle,
leise rauscht des Kohlfirsts Wald,
doch im Herzen pocht und hämmert
meiner Liebe Allgewalt.
Refrain:
Klinge Munotglöckelein,
grüße mir die Liebste mein,
klinge Munotglöckelein,
klinge bimbam bum.
Auf des Munots weiter Zinne
sah ich sie zum letzten Mal,
wie sie scherzend, kosend tanzte
auf dem großen Munotball.
Auf dem Turme mußt ich wachen,
Gott, wie ist die Welt Betrug!
Ach man küßte mir mein Liebchen,
während ich die Stunde schlug.
Ich besitze so viel Ehrgeiz, wie nötig ist, um an den Dingen dieses Lebens Anteil zu nehmen, aber keinen, der mir Abscheu vor dem Platz einflößen könnte, auf den die Natur mich gestellt hat.
Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu
Das Munotglöcklein
Auf des Munots altem Turme
schau hinaus ich in die Nacht,
über Dächer, über Giebel,
einsam halte ich die Wacht.
Leise rauscht des Rheines Welle,
leise rauscht des Kohlfirsts Wald,
doch im Herzen pocht und hämmert
meiner Liebe Allgewalt.
Ich besitze so viel Ehrgeiz, wie nötig ist, um an den Dingen dieses Lebens Anteil zu nehmen, aber keinen, der mir Abscheu vor dem Platz einflößen könnte, auf den die Natur mich gestellt hat.
Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu
Das Munotglöcklein
Auf des Munots altem Turme
schau hinaus ich in die Nacht,
über Dächer, über Giebel,
einsam halte ich die Wacht.
Leise rauscht des Rheines Welle,
leise rauscht des Kohlfirsts Wald,
doch im Herzen pocht und hämmert
meiner Liebe Allgewalt.
Refrain:
Klinge Munotglöckelein,
grüße mir die Liebste mein,
klinge Munotglöckelein,
klinge bimbam bum.
Auf des Munots weiter Zinne
sah ich sie zum letzten Mal,
wie sie scherzend, kosend tanzte
auf dem großen Munotball.
Auf dem Turme mußt ich wachen,
Gott, wie ist die Welt Betrug!
Ach man küßte mir mein Liebchen,
während ich die Stunde schlug.
Refrain
Als ich sah das frech Gebaren
zog ich wütend an dem Strang,
und ich schlug so fest die Stunde,
daß die kleine Glocke sprang.
Seither sind des Glöckleins Klänge
so von stillem Weh erfüllt,
daß den Menschen selbst im Städtchen
Trän' um Trän' dem Aug entquillt.
Refrain
So mußt auch mein Liebchen hören
dieses Treubruchs harten Klang,
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klingen in den Ohren bang.
Doch dir Glöcklein will ich's sagen,
aber schweige wie das Grab,
ich gesteh, daß ich das Mädchen
seither fast noch lieber hab.
Ich besitze so viel Ehrgeiz, wie nötig ist, um an den Dingen dieses Lebens Anteil zu nehmen, aber keinen, der mir Abscheu vor dem Platz einflößen könnte, auf den die Natur mich gestellt hat.
Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu
Das Munotglöcklein
Auf des Munots altem Turme
schau hinaus ich in die Nacht,
über Dächer, über Giebel,
einsam halte ich die Wacht.
Leise rauscht des Rheines Welle,
leise rauscht des Kohlfirsts Wald,
doch im Herzen pocht und hämmert
meiner Liebe Allgewalt.
Ich besitze so viel Ehrgeiz, wie nötig ist, um an den Dingen dieses Lebens Anteil zu nehmen, aber keinen, der mir Abscheu vor dem Platz einflößen könnte, auf den die Natur mich gestellt hat.
Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu
Das Munotglöcklein
Auf des Munots altem Turme
schau hinaus ich in die Nacht,
über Dächer, über Giebel,
einsam halte ich die Wacht.
Leise rauscht des Rheines Welle,
leise rauscht des Kohlfirsts Wald,
doch im Herzen pocht und hämmert
meiner Liebe Allgewalt.
Refrain:
Klinge Munotglöckelein,
grüße mir die Liebste mein,
klinge Munotglöckelein,
klinge bimbam bum.
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auf dem großen Munotball.
Auf dem Turme mußt ich wachen,
Gott, wie ist die Welt Betrug!
Ach man küßte mir mein Liebchen,
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Ich besitze so viel Ehrgeiz, wie nötig ist, um an den Dingen dieses Lebens Anteil zu nehmen, aber keinen, der mir Abscheu vor dem Platz einflößen könnte, auf den die Natur mich gestellt hat.
Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu
Das Munotglöcklein
Auf des Munots altem Turme
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über Dächer, über Giebel,
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Leise rauscht des Rheines Welle,
leise rauscht des Kohlfirsts Wald,
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Ich besitze so viel Ehrgeiz, wie nötig ist, um an den Dingen dieses Lebens Anteil zu nehmen, aber keinen, der mir Abscheu vor dem Platz einflößen könnte, auf den die Natur mich gestellt hat.
Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu
Das Munotglöcklein
Auf des Munots altem Turme
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Leise rauscht des Rheines Welle,
leise rauscht des Kohlfirsts Wald,
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Refrain:
Klinge Munotglöckelein,
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klinge Munotglöckelein,
klinge bimbam bum.
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Auf dem Turme mußt ich wachen,
Gott, wie ist die Welt Betrug!
Ach man küßte mir mein Liebchen,
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Refrain
Als ich sah das frech Gebaren
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und ich schlug so fest die Stunde,
daß die kleine Glocke sprang.
Seither sind des Glöckleins Klänge
so von stillem Weh erfüllt,
daß den Menschen selbst im Städtchen
Trän' um Trän' dem Aug entquillt.
Ich besitze so viel Ehrgeiz, wie nötig ist, um an den Dingen dieses Lebens Anteil zu nehmen, aber keinen, der mir Abscheu vor dem Platz einflößen könnte, auf den die Natur mich gestellt hat.
Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu
Das Munotglöcklein
Auf des Munots altem Turme
schau hinaus ich in die Nacht,
über Dächer, über Giebel,
einsam halte ich die Wacht.
Leise rauscht des Rheines Welle,
leise rauscht des Kohlfirsts Wald,
doch im Herzen pocht und hämmert
meiner Liebe Allgewalt.
Ich besitze so viel Ehrgeiz, wie nötig ist, um an den Dingen dieses Lebens Anteil zu nehmen, aber keinen, der mir Abscheu vor dem Platz einflößen könnte, auf den die Natur mich gestellt hat.
Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu
Das Munotglöcklein
Auf des Munots altem Turme
schau hinaus ich in die Nacht,
über Dächer, über Giebel,
einsam halte ich die Wacht.
Leise rauscht des Rheines Welle,
leise rauscht des Kohlfirsts Wald,
doch im Herzen pocht und hämmert
meiner Liebe Allgewalt.
Refrain:
Klinge Munotglöckelein,
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klinge Munotglöckelein,
klinge bimbam bum.
Auf des Munots weiter Zinne
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Auf dem Turme mußt ich wachen,
Gott, wie ist die Welt Betrug!
Ach man küßte mir mein Liebchen,
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Ich besitze so viel Ehrgeiz, wie nötig ist, um an den Dingen dieses Lebens Anteil zu nehmen, aber keinen, der mir Abscheu vor dem Platz einflößen könnte, auf den die Natur mich gestellt hat.
Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu
Das Munotglöcklein
Auf des Munots altem Turme
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über Dächer, über Giebel,
einsam halte ich die Wacht.
Leise rauscht des Rheines Welle,
leise rauscht des Kohlfirsts Wald,
doch im Herzen pocht und hämmert
meiner Liebe Allgewalt.
Ich besitze so viel Ehrgeiz, wie nötig ist, um an den Dingen dieses Lebens Anteil zu nehmen, aber keinen, der mir Abscheu vor dem Platz einflößen könnte, auf den die Natur mich gestellt hat.
Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu
Das Munotglöcklein
Auf des Munots altem Turme
schau hinaus ich in die Nacht,
über Dächer, über Giebel,
einsam halte ich die Wacht.
Leise rauscht des Rheines Welle,
leise rauscht des Kohlfirsts Wald,
doch im Herzen pocht und hämmert
meiner Liebe Allgewalt.
Refrain:
Klinge Munotglöckelein,
grüße mir die Liebste mein,
klinge Munotglöckelein,
klinge bimbam bum.
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wie sie scherzend, kosend tanzte
auf dem großen Munotball.
Auf dem Turme mußt ich wachen,
Gott, wie ist die Welt Betrug!
Ach man küßte mir mein Liebchen,
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Refrain
Als ich sah das frech Gebaren
zog ich wütend an dem Strang,
und ich schlug so fest die Stunde,
daß die kleine Glocke sprang.
Seither sind des Glöckleins Klänge
so von stillem Weh erfüllt,
daß den Menschen selbst im Städtchen
Trän' um Trän' dem Aug entquillt.
Refrain
So mußt auch mein Liebchen hören
dieses Treubruchs harten Klang,
mög er allen falschen Mädchen
klingen in den Ohren bang.
Doch dir Glöcklein will ich's sagen,
aber schweige wie das Grab,
ich gesteh, daß ich das Mädchen
seither fast noch lieber hab.
Refrain
© Getextet 1911 von Dr. Ferdinand Buomberger