ebensogut könnte ein Bergbach sagen, er hätte dem Meer nichts zu geben, weil er so klein ist. Gib was du kannst. Für irgend jemanden ist es viel mehr wert, als du je zu hoffen wagst.
Henry Wadsworth Longfellow
Die Würgschaft
Zu 'Austerich' – dem Tyrannen – schlich Willy
die 'Aphorismen.de – Site' im Gewande.
Er kam aus einem fernen Lande!
'Was wolltest Du mit der Seite – sprich!"
entgegnet ihm finster der 'Austerich'.
"Ich will die Web-Site vor Dir schützen,
denn sie soll noch vielen Menschen nützen!
Du willst die Konkurrenz aus dem Netze zwingen –
doch – das walte Gott – wird Dir nicht gelingen!
Du wolltest den Peter ganz einfach erwürgen!
Drum werde ich mich hier für ihn verbürgen
Denn ein Freund steht dem Freunde bei in der Not,
sonst wäre das Leben so arg wie der Tod!"
Erstaunen ergreift das Aphorismen-Heer
und man sieht kaum ein Auge tränenleer.
Man verharret in bangem Hoffen und wartet
ob nicht bald die Webseite wieder startet.
Der Tyrann – er zeigt kein menschliches Rühren,
er läßt sich von Neid und von Habgier führen!
Doch das Publikum sagt: "Es ist Euch gelungen,
Ihr habt ihn mit List und mit Tücke bezwungen.
Die Freundestreue – sie ist kein leerer Wahn –
So nehmt uns doch alle zu Genossen an:
Drum gebt ihm doch – gewährt uns die Bitte -
in den Arsch ein paar feste, kräftige Tritte!"
© Willy Meurer
Henry Wadsworth Longfellow
Die Würgschaft
Zu 'Austerich' – dem Tyrannen – schlich Willy
die 'Aphorismen.de – Site' im Gewande.
Er kam aus einem fernen Lande!
'Was wolltest Du mit der Seite – sprich!"
entgegnet ihm finster der 'Austerich'.
"Ich will die Web-Site vor Dir schützen,
denn sie soll noch vielen Menschen nützen!
Du willst die Konkurrenz aus dem Netze zwingen –
doch – das walte Gott – wird Dir nicht gelingen!
Du wolltest den Peter ganz einfach erwürgen!
Drum werde ich mich hier für ihn verbürgen
Denn ein Freund steht dem Freunde bei in der Not,
sonst wäre das Leben so arg wie der Tod!"
Erstaunen ergreift das Aphorismen-Heer
und man sieht kaum ein Auge tränenleer.
Man verharret in bangem Hoffen und wartet
ob nicht bald die Webseite wieder startet.
Der Tyrann – er zeigt kein menschliches Rühren,
er läßt sich von Neid und von Habgier führen!
Doch das Publikum sagt: "Es ist Euch gelungen,
Ihr habt ihn mit List und mit Tücke bezwungen.
Die Freundestreue – sie ist kein leerer Wahn –
So nehmt uns doch alle zu Genossen an:
Drum gebt ihm doch – gewährt uns die Bitte -
in den Arsch ein paar feste, kräftige Tritte!"
© Willy Meurer