Feder aus der Hand gerissen hat. Ich will aber nicht vergessen, und schon gar nicht in einem Frühlingsmonat, daß der Tod weit mehr Vögeln als Schriftstellern die Federn entrissen hat.
© Gregor Brand
Die Angst vor dem Leben
Die Angst vor dem Leben, heut wich sie von mir.
Hab selbst nun entschieden, die Trennung von Dir.
Du bist nun sehe traurig ,weil ich Dich verlass,
doch muß es so sein, sonst würd' daraus Haß
Du fragst Dich nun sicher, warum grade ich,
warum läßt mein Liebster mich heute im Stich.
Ich hab ihm gegeben, doch all meine Lieb,
womit denn verdien ich, solch harten Hieb.
Du warst mir ein Engel und standst mir fest bei,
Durch Dich fand ich Hoffnung, die Not war vorbei.
Ein Mensch der so gut ist, wie Du warst zu mir,
warum muß er leiden, auf Erden denn hier.
Die Frage des Glaubens wird plötzlich wach,
was will Gott mich lehren, am heutigen Tag.
Ein Mensch kann nur finden die Antwort darauf,
wenn Schmerzen er leidet, nur so kommt er drauf.
Was gibt ihm noch Hoffnung, wenn alles zerbricht,
es ist nur der Glaube, der führt ihn zum Licht.
Das Licht ist die Wahrheit, die Jeder verspürt,
wenn durch schlechtes Handeln, Gewissen sich rührt
Der Weg hin zum Glück, kann Liebe nur sein.
Dem Schöpfer zu Ehren, so wird alles rein.
Habt keine Angst nicht, vor Teufel und Tod,
denn ohne sie fänden wir nicht aus der Not.
Laßt Liebe nur walten – merzt aus euren Haß,
verstehet einander, so findet ihr was.
Den Stein er Erkenntnis nehmt in die Hand,
Habt ewigen Frieden dann, in jedem Land.
© Peter Lewicki
© Gregor Brand
Die Angst vor dem Leben
Die Angst vor dem Leben, heut wich sie von mir.
Hab selbst nun entschieden, die Trennung von Dir.
Du bist nun sehe traurig ,weil ich Dich verlass,
doch muß es so sein, sonst würd' daraus Haß
Du fragst Dich nun sicher, warum grade ich,
warum läßt mein Liebster mich heute im Stich.
Ich hab ihm gegeben, doch all meine Lieb,
womit denn verdien ich, solch harten Hieb.
Du warst mir ein Engel und standst mir fest bei,
Durch Dich fand ich Hoffnung, die Not war vorbei.
Ein Mensch der so gut ist, wie Du warst zu mir,
warum muß er leiden, auf Erden denn hier.
Die Frage des Glaubens wird plötzlich wach,
was will Gott mich lehren, am heutigen Tag.
Ein Mensch kann nur finden die Antwort darauf,
wenn Schmerzen er leidet, nur so kommt er drauf.
Was gibt ihm noch Hoffnung, wenn alles zerbricht,
es ist nur der Glaube, der führt ihn zum Licht.
Das Licht ist die Wahrheit, die Jeder verspürt,
wenn durch schlechtes Handeln, Gewissen sich rührt
Der Weg hin zum Glück, kann Liebe nur sein.
Dem Schöpfer zu Ehren, so wird alles rein.
Habt keine Angst nicht, vor Teufel und Tod,
denn ohne sie fänden wir nicht aus der Not.
Laßt Liebe nur walten – merzt aus euren Haß,
verstehet einander, so findet ihr was.
Den Stein er Erkenntnis nehmt in die Hand,
Habt ewigen Frieden dann, in jedem Land.
© Peter Lewicki