die Scheidemünze, von sehr verdächtigem Schrot und Korn, ob sie gleich gemeinlich den Vorzug haben, in Kurs zu bleiben.
Theodor Gottlieb von Hippel
Der Schein der Sterne ist der Spiegel der Hoffnung,
Mit den Sternen stirbt der Traum von wahrer Liebe.
Wenn der Schlußton in der Arie des Universums verklungen,
Fällt der Vorhang und das letzte Licht drängt das Leben zum Aufbruch.
Und Leere füllt den Raum, in dem die Zeit nie verrinnt.
Geschlossen die Türen, und es bleibt nichts als Stille.
Reihen leerer Stühle lassen ahnen, welch Glamour einst den Saal beherrschte.
Übrig bleibt nur ein Hauch von Tragik,
die der letzte Akt heraufbeschwor.
Drückend schwer legt sich ein Gemisch von tausend zarten Düften auf die samtenen Sessel.
Krallt sich fest, bis die Geschichte neu geschrieben,
die sich in der nächsten Vorstellung gleichend wiederholt.
Ein Suchen und Schauen, ein Plappern und Rufen, bis die Leuchter verglühen,
den Blick auf das Geschehen richten.
Und von tausend Ohren und von tausend Augen vernommen,
verklingen ungehört und ungeseh'n Musik und Spiel.
Die andere Welt, die für einen Moment, greifbar schien,
fällt in sich zusammen, so dunkel die Erinnerung in der Ewigkeit,
bis die Leuchter erstrahlen ... und doch bleibt nichts als Finsternis.
Unbekannt
Theodor Gottlieb von Hippel
Der Schein der Sterne ist der Spiegel der Hoffnung,
Mit den Sternen stirbt der Traum von wahrer Liebe.
Wenn der Schlußton in der Arie des Universums verklungen,
Fällt der Vorhang und das letzte Licht drängt das Leben zum Aufbruch.
Und Leere füllt den Raum, in dem die Zeit nie verrinnt.
Geschlossen die Türen, und es bleibt nichts als Stille.
Reihen leerer Stühle lassen ahnen, welch Glamour einst den Saal beherrschte.
Übrig bleibt nur ein Hauch von Tragik,
die der letzte Akt heraufbeschwor.
Drückend schwer legt sich ein Gemisch von tausend zarten Düften auf die samtenen Sessel.
Krallt sich fest, bis die Geschichte neu geschrieben,
die sich in der nächsten Vorstellung gleichend wiederholt.
Ein Suchen und Schauen, ein Plappern und Rufen, bis die Leuchter verglühen,
den Blick auf das Geschehen richten.
Und von tausend Ohren und von tausend Augen vernommen,
verklingen ungehört und ungeseh'n Musik und Spiel.
Die andere Welt, die für einen Moment, greifbar schien,
fällt in sich zusammen, so dunkel die Erinnerung in der Ewigkeit,
bis die Leuchter erstrahlen ... und doch bleibt nichts als Finsternis.
Unbekannt