– er wagt es auch, letztere auszusprechen um der kleinen Zahl von Menschen willen, welche denken wollen und können, ohne Rücksicht auf die grosse Menge der Sklaven des Vorurtheils, welche ebenso wenig an sie heranzureichen vermögen, als es den Fröschen zu fliegen vergönnt ist.
Julien Offray de La Mettrie
Gedanken zum Jahreswechsel
Die Zeit –
eine Ewigkeit;
ein Augenblick.
Ich schau’ zurück.
Vergeudete Stunden, verlorene Schätze;
vergessen die guten Vorsätze
vom letzten Jahr.
Ich bin ein Narr.
Die Welt können wir nicht ändern;
nur – während wir auf ihr schlendern –
für uns selbst schöner machen,
Freunde suchen zum Leben und Lachen.
Zum Lieben?! Allein sitz' ich hier;
meine Gedanken schweifen zu dir.
Ich betrachte dein Foto in meinem Zimmer.
Du fehlst mir noch immer.
© Ellen Zaroban
Julien Offray de La Mettrie
Gedanken zum Jahreswechsel
Die Zeit –
eine Ewigkeit;
ein Augenblick.
Ich schau’ zurück.
Vergeudete Stunden, verlorene Schätze;
vergessen die guten Vorsätze
vom letzten Jahr.
Ich bin ein Narr.
Die Welt können wir nicht ändern;
nur – während wir auf ihr schlendern –
für uns selbst schöner machen,
Freunde suchen zum Leben und Lachen.
Zum Lieben?! Allein sitz' ich hier;
meine Gedanken schweifen zu dir.
Ich betrachte dein Foto in meinem Zimmer.
Du fehlst mir noch immer.
© Ellen Zaroban