es vielleicht sagen, eher noch der von sechzig Jahren. Er allein weiß, weil er rückwärts sieht. Die Jugend ahnt. Sie fürchtet oder hofft, betet an oder verflucht. Aber sie weiß nicht.
© Ernst Wiechert
Am Drücker sein (auch: sitzen); an den Drücker kommen; die Hand am Drücker haben
Mit »Drücker« ist in diesen umgangssprachlichen Redewendungen die Türklinke gemeint oder auch der Knopf, der gedrückt werden muss, um den Türverschluss zu lösen. Auszugehen ist also von einer Bedeutung »darüber befinden, ob jemand Zugang zu etwas hat oder bei jemandem vorgelassen wird«. Die Wendung »am Drücker sein«, bedeutet »entscheidenden Einfluss auf etwas haben; darüber bestimmen können, was geschieht«: Wenn der Junior erst einmal am Drücker ist, wird sich vieles ändern. In der gleichen Bedeutung ist die Redewendung »die Hand am Drücker haben« gebräuchlich: Wer hat eigentlich im Verein die Hand am Drücker? Wer an den Drücker kommt, gewinnt entscheidenden Einfluss, erreicht eine einflussreiche Position: Er versuchte alles, um auch einmal an den Drücker zu kommen.
Redensart
© Ernst Wiechert
Am Drücker sein (auch: sitzen); an den Drücker kommen; die Hand am Drücker haben
Mit »Drücker« ist in diesen umgangssprachlichen Redewendungen die Türklinke gemeint oder auch der Knopf, der gedrückt werden muss, um den Türverschluss zu lösen. Auszugehen ist also von einer Bedeutung »darüber befinden, ob jemand Zugang zu etwas hat oder bei jemandem vorgelassen wird«. Die Wendung »am Drücker sein«, bedeutet »entscheidenden Einfluss auf etwas haben; darüber bestimmen können, was geschieht«: Wenn der Junior erst einmal am Drücker ist, wird sich vieles ändern. In der gleichen Bedeutung ist die Redewendung »die Hand am Drücker haben« gebräuchlich: Wer hat eigentlich im Verein die Hand am Drücker? Wer an den Drücker kommt, gewinnt entscheidenden Einfluss, erreicht eine einflussreiche Position: Er versuchte alles, um auch einmal an den Drücker zu kommen.
Redensart