die Städte voller Narren. Wozu bin ich? Wozu nutzt dieses Leben? Die Antwort: Damit du hier bist. Damit das Leben nicht zu Ende geht, deine Individualität. Damit das Spiel der Mächte weitergeht und du deinen Vers dazu beitragen kannst.
Walt Whitman
Vom Fleißigen ist immer viel zu lernen, doch zu beseligen vermag nur Größe.
Christian Morgenstern
Spurlos
Menschen die wir lieben,
verschwinden nie spurlos
aus unserem Leben.
Sie hinterlassen Spuren in unserem Herzen,
die selbst der stärkste Wind
nicht verwehen kann.
© Andrea Koßmann
Ich danke dir, du tiefe Kraft,
Die immer leiser mit mir schafft
Wie hinter vielen Wänden;
Jetzt ward mir erst der Werktag schlicht
Und wie ein heiliges Gesicht
Zu meinen dunklen Händen.
Rainer Maria Rilke
Liebe nennen sie diesen schmeichelnden Wahnsinn. Hüte dich, an dieses Blendwerk zu glauben, das uns die Dichter so lieblich malen.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Der Appetit kommt beim Essen.
François Rabelais
Walt Whitman
Vom Fleißigen ist immer viel zu lernen, doch zu beseligen vermag nur Größe.
Christian Morgenstern
Spurlos
Menschen die wir lieben,
verschwinden nie spurlos
aus unserem Leben.
Sie hinterlassen Spuren in unserem Herzen,
die selbst der stärkste Wind
nicht verwehen kann.
© Andrea Koßmann
Ich danke dir, du tiefe Kraft,
Die immer leiser mit mir schafft
Wie hinter vielen Wänden;
Jetzt ward mir erst der Werktag schlicht
Und wie ein heiliges Gesicht
Zu meinen dunklen Händen.
Rainer Maria Rilke
Liebe nennen sie diesen schmeichelnden Wahnsinn. Hüte dich, an dieses Blendwerk zu glauben, das uns die Dichter so lieblich malen.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Der Appetit kommt beim Essen.
François Rabelais