darin nicht nur ausgedrückt, auch im Ertragen des minder Angenehmen müsse sich die Liebe beweisen: es darf tatsächlich besagen, daß ganz anders als im Liebesrausch Gutes wie Schlimmes wertvoll geworden sei, verwendbar, für den Endzweck der vollen Lebensgemeinsamkeit.
Lou Andreas-Salomé
Jeder weiß es: Millionen von Menschen leiden an Hunger. Sie können nicht arbeiten, weil sie nichts zu essen haben. Sie werden krank, weil sie nichts zu essen haben. Sie sterben jung, weil sie nichts zu essen haben.
Was machen wir, wir Menschen mit wohlgedecktem Tisch, vollem Büfett und einem weichen Bett? Haben wir uns mit dem größten Skandal des zwanzigsten Jahrhunderts abgefunden? Bewegt uns das Mitleid? Reden wir darüber? Schieben wir die Schuld auf andere?
Erschrecken hilft nicht. Mitleid hilft nicht. Darüber reden hilft nicht. Schuld abschieben ist Flucht. Wir müssen teilen!
© Phil Bosmans
Lou Andreas-Salomé
Jeder weiß es: Millionen von Menschen leiden an Hunger. Sie können nicht arbeiten, weil sie nichts zu essen haben. Sie werden krank, weil sie nichts zu essen haben. Sie sterben jung, weil sie nichts zu essen haben.
Was machen wir, wir Menschen mit wohlgedecktem Tisch, vollem Büfett und einem weichen Bett? Haben wir uns mit dem größten Skandal des zwanzigsten Jahrhunderts abgefunden? Bewegt uns das Mitleid? Reden wir darüber? Schieben wir die Schuld auf andere?
Erschrecken hilft nicht. Mitleid hilft nicht. Darüber reden hilft nicht. Schuld abschieben ist Flucht. Wir müssen teilen!
© Phil Bosmans