erzählt, so lebhaft vor Augen zu führen, daß ihm die Gegenwart und seine ganze Umgebung zu entfliehen scheint, und daß er nicht nur ein Kunstwerk empfindet, sondern über dessen klarer Natürlichkeit die Kunst vergißt und die Begebenheit miterlebt.
Rainer Maria Rilke
Ein loses Blatt, das zwecklos, rastlos treibt,
Die Seele ist's, der keine Hoffnung bleibt.
Ein loses Blatt, das welk geworden ist,
Ihm gleicht der Mensch, der seinen Gott vergißt.
Ein loses Blatt, dem Sturm gegeben preis,
Das ist ein Herz, das nicht von Liebe weiß.
Georg Freiherr von Dyherrn
Man überschätzt den Gehalt von Medien
und unterschätzt deren Wirkung.
© Andrea Mira Meneghin
Reichtum schändet nicht, wenn alle reich sind.
© Manfred Hinrich
Der hat die Macht, an den die Menge glaubt.
Ernst Benjamin Salomo Raupach
Bevor du dich daran machst, die Welt zu verbessern, gehe dreimal durch dein eigenes Haus.
Aus China
Rainer Maria Rilke
Ein loses Blatt, das zwecklos, rastlos treibt,
Die Seele ist's, der keine Hoffnung bleibt.
Ein loses Blatt, das welk geworden ist,
Ihm gleicht der Mensch, der seinen Gott vergißt.
Ein loses Blatt, dem Sturm gegeben preis,
Das ist ein Herz, das nicht von Liebe weiß.
Georg Freiherr von Dyherrn
Man überschätzt den Gehalt von Medien
und unterschätzt deren Wirkung.
© Andrea Mira Meneghin
Reichtum schändet nicht, wenn alle reich sind.
© Manfred Hinrich
Der hat die Macht, an den die Menge glaubt.
Ernst Benjamin Salomo Raupach
Bevor du dich daran machst, die Welt zu verbessern, gehe dreimal durch dein eigenes Haus.
Aus China