Selbstlosigkeit – je bewußter sich der Mensch seines eigenen Ichs ist, desto mehr gilt er sich selbst und findet Bestätigung. Er hat dann keinen Mangel und somit auch kein Bedürfnis, in anderer Augen als das gelten zu wollen, was er in Wahrheit nicht ist!
© Bruno O. Sörensen
Die erste Liebe
O wie viel Leben, wie viel Zeit
Hab' ich, als kaum beseelt, verloren,
Eh' mich die Gunst der Zärtlichkeit
Begeistert und für dich erkoren!
Nun mich dein süßer Kuß erfreut,
O nun belebt sich meine Zeit!
Nun bin ich erst geboren!
Friedrich von Hagedorn
Alles, was man in der Gegenwart tun kann, ist, wie ich glaube, den höchsten Punkt des mittleren Maßes zu erreichen. Die Grenzen unseres Jahrhunderts erstrecken sich nicht weiter.
Friedrich II., der Große
Die Menschen wechseln nämlich ihre Herren, in dem Glauben, ihre Lage dadurch zu verbessern. Diese Hoffnung läßt sie zu den Waffen gegen ihren Herrscher greifen.
Niccoló Machiavelli
die Katze
die Katze
sitzt ganz nah bei sich
sie bewegt sich nicht
dann streckt sie sich
dehnt sich
und rollt sich
eng umschlungen
selber ein um sich
sie ruht in
ihrer Gegenwart
© Anke Maggauer-Kirsche
Niemand versteckt sich hinterm Bleistift, er ist zu dünn.
© Manfred Hinrich
© Bruno O. Sörensen
Die erste Liebe
O wie viel Leben, wie viel Zeit
Hab' ich, als kaum beseelt, verloren,
Eh' mich die Gunst der Zärtlichkeit
Begeistert und für dich erkoren!
Nun mich dein süßer Kuß erfreut,
O nun belebt sich meine Zeit!
Nun bin ich erst geboren!
Friedrich von Hagedorn
Alles, was man in der Gegenwart tun kann, ist, wie ich glaube, den höchsten Punkt des mittleren Maßes zu erreichen. Die Grenzen unseres Jahrhunderts erstrecken sich nicht weiter.
Friedrich II., der Große
Die Menschen wechseln nämlich ihre Herren, in dem Glauben, ihre Lage dadurch zu verbessern. Diese Hoffnung läßt sie zu den Waffen gegen ihren Herrscher greifen.
Niccoló Machiavelli
die Katze
die Katze
sitzt ganz nah bei sich
sie bewegt sich nicht
dann streckt sie sich
dehnt sich
und rollt sich
eng umschlungen
selber ein um sich
sie ruht in
ihrer Gegenwart
© Anke Maggauer-Kirsche
Niemand versteckt sich hinterm Bleistift, er ist zu dünn.
© Manfred Hinrich