Menschen sind Originale. Menschliche Beziehungen sind durchaus mit "Kunst" zu vergleichen. Man verliebt
sich in ein "Bild" und möchte es unbedingt besitzen. Auf den zweiten Blick offenbaren sich dann kleine Fehler. Diese versucht man nach eigenem Ermessen zu retuschieren. Doch man verändert nur Äußerlichkeiten. Das Original bleibt.
© Frank Dommenz
Gedicht:
Den Duft einer Rose kann man nur riechen,
nicht sehen, wie den sanften Wind
nur spüren, seine Farbe nicht erkennen.
Die Liebe ist nicht faßbar,
doch wunderschön,
ein Gefühl,
unbeschreiblich,
aber fühlbar.
© Josef Anton Duffner
Auch der schärfste Verstand braucht ab und zu eine Brille.
Das Herz sieht immer klar.
© KarlHeinz Karius
Ohne die Überwindung geistiger Grundannahmen kann das Menschenleben keine neue Qualität erreichen.
© Gjergj Perluca
Die Kunst des Aphorismus besteht nicht zuletzt darin, noch der abgegriffensten Banalität antibanale Aspekte abzugewinnen.
© Ulrich Erckenbrecht
Namen und Zahlen weiß man, bis man danach gefragt wird.
Verfasser unbekannt
© Frank Dommenz
Gedicht:
Den Duft einer Rose kann man nur riechen,
nicht sehen, wie den sanften Wind
nur spüren, seine Farbe nicht erkennen.
Die Liebe ist nicht faßbar,
doch wunderschön,
ein Gefühl,
unbeschreiblich,
aber fühlbar.
© Josef Anton Duffner
Auch der schärfste Verstand braucht ab und zu eine Brille.
Das Herz sieht immer klar.
© KarlHeinz Karius
Ohne die Überwindung geistiger Grundannahmen kann das Menschenleben keine neue Qualität erreichen.
© Gjergj Perluca
Die Kunst des Aphorismus besteht nicht zuletzt darin, noch der abgegriffensten Banalität antibanale Aspekte abzugewinnen.
© Ulrich Erckenbrecht
Namen und Zahlen weiß man, bis man danach gefragt wird.
Verfasser unbekannt