waltet ob – zwischen den Souffleuren. Der Souffleur der Weltbühne – wir nennen ihn Schicksal – liest das Stück ruhig und leise ab, ohne Gestikulation und Deklamation, ganz unbekümmert um die Mitspielenden und ob es ein Trauerspiel oder Lustspiel ist. Das Zappeln, Schreien u.s.w. thun die Menschen dazu.
Carl Ludwig Börne
Trinkt, trinkt, trinkt!
Weil in eurer Flasche
Noch ein Tröpfchen blinkt,
Weil in eurer Tasche
Noch ein Heller klingt;
Trinkt, trinkt, trinkt!
Jeder Tag hat seine Plage,
Jahrmarkt ist nicht alle Tage.
Friedrich Wilhelm Gotter
Delinquenten des Lebens, die wir sind, von denen keiner eine Begnadigung zu erhoffen hat, bitten wir nun um eine schmerzlose Hinrichtung.
August Pauly
Sind die Rätsel und Geheimnisse der Zeiten einmal gelöst, so liegen sie so merkwürdig offen zu Tage, dass ein Jahrhundert nicht genug über die Blindheit des anderen erstaunen kann.
Unbekannt
Es ist mit der üblen Laune völlig wie mit der Trägheit, denn es ist eine Art von Trägheit.
Johann Wolfgang von Goethe
Bin ich eine Fahrkarte? Fahrkarten verfallen mit der Zeit. So wie ich dir?
© Erhard Blanck
Wer andern eine Brücke baut, fällt nicht in die Grube.
© Thomas Holtbernd
Der Not gehorchend, laß ich ab vom eitlen Kampf.
Sophokles
Einen Seitensprung anzusprechen und zuzugeben, erfordert viel Mut und die Fähigkeit, die Wut des anderen auszuhalten.
© Dörthe Huth
Carl Ludwig Börne
Trinkt, trinkt, trinkt!
Weil in eurer Flasche
Noch ein Tröpfchen blinkt,
Weil in eurer Tasche
Noch ein Heller klingt;
Trinkt, trinkt, trinkt!
Jeder Tag hat seine Plage,
Jahrmarkt ist nicht alle Tage.
Friedrich Wilhelm Gotter
Delinquenten des Lebens, die wir sind, von denen keiner eine Begnadigung zu erhoffen hat, bitten wir nun um eine schmerzlose Hinrichtung.
August Pauly
Sind die Rätsel und Geheimnisse der Zeiten einmal gelöst, so liegen sie so merkwürdig offen zu Tage, dass ein Jahrhundert nicht genug über die Blindheit des anderen erstaunen kann.
Unbekannt
Es ist mit der üblen Laune völlig wie mit der Trägheit, denn es ist eine Art von Trägheit.
Johann Wolfgang von Goethe
Bin ich eine Fahrkarte? Fahrkarten verfallen mit der Zeit. So wie ich dir?
© Erhard Blanck
Wer andern eine Brücke baut, fällt nicht in die Grube.
© Thomas Holtbernd
Der Not gehorchend, laß ich ab vom eitlen Kampf.
Sophokles
Einen Seitensprung anzusprechen und zuzugeben, erfordert viel Mut und die Fähigkeit, die Wut des anderen auszuhalten.
© Dörthe Huth