Tag das gleiche Gesicht trägt, uns nichts mehr in Staunen versetzen kann, nein, bei uns soll es nicht so sein.
© Gudrun Kropp
Zweyerlei Diebe
Wers gantze land beraubt,
kann frey und sicher leben.
Wer nur ein haus bestiehlt,
muß an dem galgen schweben.
Die grossen Dieb' entgehn.
Die kleinen müssen hangen.
So können gleiche werck'
ungleichen lohn erlangen.
Nicolaus Ludwig Esmarch
Bewahre stets ein paar Andenken an deine Vergangenheit. Wie sonst willst du einmal beweisen, daß nicht alles nur ein Traum war?
Unbekannt
Die Traurigen kommen in der Not um,
die Heiteren macht Not erfinderisch.
Zuerst die Heiterkeit und die Lebensfreude,
dann kommen die richtigen Lösungen.
© Alfred Selacher
Widersprechen genügt heutzutage nicht mehr. Wir müssen auch weiterdenken.
© Ernst Ferstl
Was ist Wirklichkeit? Das, was die Toren unwirklich nennen.
Jakob Boßhart
Der Schmerz hört die furchtsame Stimme seiner möglichen Folgen.
Und schon beginnt er zu wachsen.
© Heinz Körber
Es ist nicht alles für alle zur gleichen Zeit bestimmt.
© Robert Lerch
Leere Hände sind schneller zu Ohrfeigen geneigt als alle gefüllten.
© Martin Gerhard Reisenberg
© Gudrun Kropp
Zweyerlei Diebe
Wers gantze land beraubt,
kann frey und sicher leben.
Wer nur ein haus bestiehlt,
muß an dem galgen schweben.
Die grossen Dieb' entgehn.
Die kleinen müssen hangen.
So können gleiche werck'
ungleichen lohn erlangen.
Nicolaus Ludwig Esmarch
Bewahre stets ein paar Andenken an deine Vergangenheit. Wie sonst willst du einmal beweisen, daß nicht alles nur ein Traum war?
Unbekannt
Die Traurigen kommen in der Not um,
die Heiteren macht Not erfinderisch.
Zuerst die Heiterkeit und die Lebensfreude,
dann kommen die richtigen Lösungen.
© Alfred Selacher
Widersprechen genügt heutzutage nicht mehr. Wir müssen auch weiterdenken.
© Ernst Ferstl
Was ist Wirklichkeit? Das, was die Toren unwirklich nennen.
Jakob Boßhart
Der Schmerz hört die furchtsame Stimme seiner möglichen Folgen.
Und schon beginnt er zu wachsen.
© Heinz Körber
Es ist nicht alles für alle zur gleichen Zeit bestimmt.
© Robert Lerch
Leere Hände sind schneller zu Ohrfeigen geneigt als alle gefüllten.
© Martin Gerhard Reisenberg