den Zweifler nicht schmähen – preisen den Edlen nicht mehr. Allmacht, wie Ihr sie versteht, sie schuf ja Gerechte wie Sünder. Schuldlos vor ihr ist der Schelm, töricht, wer richtet, wer straft. Angst oder Wahn steigt so, nicht Andacht, empor im Gebete. Und seinen Gott in der Brust hütet der Zweifler allein.
Arthur Schnitzler
Reichtum ist da ein selt'ner Gast,
wo man täglich schlemmt und praßt,
denn bei dem Saufaus trifft man eben
ein wüst' und ungeregelt' Leben,
draus bitt're Armut auferwachs' -
das sagt von Nürnberg euch Hans Sachs.
Hans Sachs
Der Tod ist der Letzte, der dir mitteilen kann,
dass du fristlos entlassen bist.
© Willy Meurer
Ein triebkräftiges Weizenkorn kann in des Menschen Herz lange verborgen ruhen und geht zuletzt doch auf, wie der Weizen aus den Mumiensärgen Ägyptenlands.
Joseph Victor von Scheffel
Nur in einer einzigen Wissenschaft muß man die Kinder unterweisen, in der Wissenschaft von den Pflichten des Menschen.
Jean-Jacques Rousseau
Der Geist Gottes weht, wie er will und wann er will: sein Kommen zu veranlassen, steht nicht in des Menschen Macht.
Paul Anton de Lagarde
Der Krieg beginnt nicht mit dem ersten Schuss,
sondern mit dem Säbelrasseln.
© Helmut Glaßl
Unsere Vorfahren können wir nicht verbessern.
George Eliot
Künftig Unglück ahnt ei'm allezeit.
Georg Rollenhagen
Arthur Schnitzler
Reichtum ist da ein selt'ner Gast,
wo man täglich schlemmt und praßt,
denn bei dem Saufaus trifft man eben
ein wüst' und ungeregelt' Leben,
draus bitt're Armut auferwachs' -
das sagt von Nürnberg euch Hans Sachs.
Hans Sachs
Der Tod ist der Letzte, der dir mitteilen kann,
dass du fristlos entlassen bist.
© Willy Meurer
Ein triebkräftiges Weizenkorn kann in des Menschen Herz lange verborgen ruhen und geht zuletzt doch auf, wie der Weizen aus den Mumiensärgen Ägyptenlands.
Joseph Victor von Scheffel
Nur in einer einzigen Wissenschaft muß man die Kinder unterweisen, in der Wissenschaft von den Pflichten des Menschen.
Jean-Jacques Rousseau
Der Geist Gottes weht, wie er will und wann er will: sein Kommen zu veranlassen, steht nicht in des Menschen Macht.
Paul Anton de Lagarde
Der Krieg beginnt nicht mit dem ersten Schuss,
sondern mit dem Säbelrasseln.
© Helmut Glaßl
Unsere Vorfahren können wir nicht verbessern.
George Eliot
Künftig Unglück ahnt ei'm allezeit.
Georg Rollenhagen