schneller dem Schlechten, als das Schlechte sich sittlich und ästhetisch hochziehen läßt.
Emil Peters
Die Zukunft
Die Zukunft gibt es nicht!
Zwischen der Zukunft, der Vergangenheit
und der Gegenwart
gibt es keinen Unterschied.
Es ist immer ein und dasselbe.
Denn in Wirklichkeit ändert sich gar nichts...
© KleinerFalke
›Fragwürdig‹: Warum ist es eine Abwertung, einer Frage würdig zu sein?
© Ernst Reinhardt
Der Pöbel freilich sieht allein
Die Schuld und die verdiente Pein;
Der schärf're Blick erkennt im Fehle
Das edle Blut, die stolze Seele.
Lord George Gordon Noel Byron
Unlogischerweise werden Tatsachen verdreht, damit sie zu Theorien passen, anstatt Theorien den Tatsachen anzupassen.
© Sir Arthur Conan Doyle
Die Schädlichkeit der Medizin besteht darin, daß sich die Menschen mehr mit ihrem Leib als mit ihrem Geist befassen.
Leo (Lew) Nikolajewitsch Graf Tolstoi
Denn der Geist hat Wandelbarkeit, aber nicht Vergänglichkeit.
Jacob Christoph Burckhardt
Macht Kindern
Nichts vor
Sie machen es
nach.
© Henning Sabo
Hektik und Lärm lassen die innere Stimme
nicht zu Wort kommen.
© Else Pannek
Emil Peters
Die Zukunft
Die Zukunft gibt es nicht!
Zwischen der Zukunft, der Vergangenheit
und der Gegenwart
gibt es keinen Unterschied.
Es ist immer ein und dasselbe.
Denn in Wirklichkeit ändert sich gar nichts...
© KleinerFalke
›Fragwürdig‹: Warum ist es eine Abwertung, einer Frage würdig zu sein?
© Ernst Reinhardt
Der Pöbel freilich sieht allein
Die Schuld und die verdiente Pein;
Der schärf're Blick erkennt im Fehle
Das edle Blut, die stolze Seele.
Lord George Gordon Noel Byron
Unlogischerweise werden Tatsachen verdreht, damit sie zu Theorien passen, anstatt Theorien den Tatsachen anzupassen.
© Sir Arthur Conan Doyle
Die Schädlichkeit der Medizin besteht darin, daß sich die Menschen mehr mit ihrem Leib als mit ihrem Geist befassen.
Leo (Lew) Nikolajewitsch Graf Tolstoi
Denn der Geist hat Wandelbarkeit, aber nicht Vergänglichkeit.
Jacob Christoph Burckhardt
Macht Kindern
Nichts vor
Sie machen es
nach.
© Henning Sabo
Hektik und Lärm lassen die innere Stimme
nicht zu Wort kommen.
© Else Pannek