sich vom Selbst. Wenn man aber in allen Dingen das Selbst erkennt, unterscheidet sich nicht einmal ein Atom mehr vom Selbst. Sobald wir in der Wirklichkeit leben, können sich unsere ehemaligen Taten, die in der Unwirklichkeit des Körpers wurzeln, nicht mehr auswirken, ebenso wie man nach dem Erwachen nicht mehr träumen kann.
Shankara
Auf Kepler
Ihm gab die Nation kein Kleid für seine Blöße,
Ja nicht einmal zum Öl der Lampe Geld.
Doch nennt sie ihn ein Licht der ersten Größe,
Den Schmuck der deutschen Welt.
Leopold Friedrich Günther von Goeckingk
Auf tausend Irrwegen sieht der Glaube die Spur zum Himmel, auf Einem Pfade führt die Liebe alle Völker zusammen.
August von Kotzebue
Wenn Steine hunderttausende von Jahren ohne zu murren ruhig am gleichen Fleck liegen können, müßte es dir doch möglich sein, fünf Minuten Verspätung ohne Lamento zu ertragen.
© Christa Schyboll
Wie jede Nacht
denken an die
die glücklich sind
und sich haben
malen in dunklen Farben
wie immer und
allein
© Norbert Esser
Der Frieden ist unbewohnt.
© Manfred Hinrich
du mußt aus der Kälte kommen
um die Wärme zu schätzen
© Anke Maggauer-Kirsche
Bekanntlich wird man am strengsten von seinen Untergebenen beurteilt.
Maxim Gorkij
Kein Philosoph, kein Weiser könnte je so widersprüchliche Lehren erteilen, wie es sich das Leben herausnimmt.
© Erhard Blanck
Shankara
Auf Kepler
Ihm gab die Nation kein Kleid für seine Blöße,
Ja nicht einmal zum Öl der Lampe Geld.
Doch nennt sie ihn ein Licht der ersten Größe,
Den Schmuck der deutschen Welt.
Leopold Friedrich Günther von Goeckingk
Auf tausend Irrwegen sieht der Glaube die Spur zum Himmel, auf Einem Pfade führt die Liebe alle Völker zusammen.
August von Kotzebue
Wenn Steine hunderttausende von Jahren ohne zu murren ruhig am gleichen Fleck liegen können, müßte es dir doch möglich sein, fünf Minuten Verspätung ohne Lamento zu ertragen.
© Christa Schyboll
Wie jede Nacht
denken an die
die glücklich sind
und sich haben
malen in dunklen Farben
wie immer und
allein
© Norbert Esser
Der Frieden ist unbewohnt.
© Manfred Hinrich
du mußt aus der Kälte kommen
um die Wärme zu schätzen
© Anke Maggauer-Kirsche
Bekanntlich wird man am strengsten von seinen Untergebenen beurteilt.
Maxim Gorkij
Kein Philosoph, kein Weiser könnte je so widersprüchliche Lehren erteilen, wie es sich das Leben herausnimmt.
© Erhard Blanck