im Wüstenzelt
Und glänzt im Sternenschein;
Doch muß man um sie werben,
Wo's immer sei.
Doch muß man für sie sterben,
Dann wird man frei.
Georg Herwegh
Weltweisheit lehrt:
Die Bestimmung des Menschen ist der Staat.
Gottesweisheit verbessert:
Die Bestimmung des Staates ist der Mensch.
Karl Ferdinand Gutzkow
Bei den meisten Dingen waren die Tiere unsere Lehrer: Die Spinne lehrte uns das Weben. Die Schwalbe die Baukunst, die Nachtigall und der Schwan das Lied.
Demokrit
Glücklich ist derjenige, dessen Lebensumstände seinem Temperament angepaßt sind; höher noch aber steht derjenige, der sein Temperament allen Lebensumständen anzupassen vermag.
David Hume
Wo Menschen gut und gerecht miteinander umgehen
und nach Gottes Willen fragen, bin ich zu Hause.
Bibel
Jeder muß sich selbst austrinken wie einen Kelch.
Christian Morgenstern
Man muß auf seinen eigenen Wert stolz sein und den der anderen achten können.
Sully Prudhomme
Von nichts nimmt man so lange Abschied wie von seiner Jugend; sie ist längst fort – und noch immer nimmt man Abschied von ihr.
Emanuel Wertheimer
Und glänzt im Sternenschein;
Doch muß man um sie werben,
Wo's immer sei.
Doch muß man für sie sterben,
Dann wird man frei.
Georg Herwegh
Weltweisheit lehrt:
Die Bestimmung des Menschen ist der Staat.
Gottesweisheit verbessert:
Die Bestimmung des Staates ist der Mensch.
Karl Ferdinand Gutzkow
Bei den meisten Dingen waren die Tiere unsere Lehrer: Die Spinne lehrte uns das Weben. Die Schwalbe die Baukunst, die Nachtigall und der Schwan das Lied.
Demokrit
Glücklich ist derjenige, dessen Lebensumstände seinem Temperament angepaßt sind; höher noch aber steht derjenige, der sein Temperament allen Lebensumständen anzupassen vermag.
David Hume
Wo Menschen gut und gerecht miteinander umgehen
und nach Gottes Willen fragen, bin ich zu Hause.
Bibel
Jeder muß sich selbst austrinken wie einen Kelch.
Christian Morgenstern
Man muß auf seinen eigenen Wert stolz sein und den der anderen achten können.
Sully Prudhomme
Von nichts nimmt man so lange Abschied wie von seiner Jugend; sie ist längst fort – und noch immer nimmt man Abschied von ihr.
Emanuel Wertheimer