unerträglich, ein anderes unerreichbar. Man schämt sich nicht mehr, sterben zu wollen; man bittet, aus der alten Zelle, die man haßt, in eine neue gebracht zu werden, die man erst hassen lernen wird. Ein Rest von Glauben wirkt dabei mit, während des Transportes werde zufällig der Herr durch den Gang kommen, den Gefangenen ansehen und sagen: "Diesen sollt ihr nicht wieder einsperren. Er kommt zu mir!"
Franz Kafka
Ich gestehe
Es sind viele Wochen vergangen,
aber ich denke immer noch an Dich.
Es sind viele Nächte angebrochen,
aber ich träume immer noch von Dir.
Es sind unzählige Tränen geflossen,
aber ich habe immer noch genug für Dich.
© Claudia Malzahn
Jeder Form von Glauben und Wissenschaft eignet ja recht eigentlich eine hohe Affinität zum Obszönen.
© Peter Rudl
Bei jeder Wahl werden neue Hoffnungen begraben. Aber warum eigentlich ist Urne Vorschrift und darf nicht einmal die Form der Bestattung frei gewählt werden?
© KarlHeinz Karius
Denn an der Farbe [der Kleidung] läßt sich die Sinnesweise,
an dem Schnitt die Lebensweise des Menschen erkennen.
Johann Wolfgang von Goethe
Nur wenn der Mensch, der Gutes nie geübt,
Nie Wahres sehnte, Schönes nie geschaut,
Nur der ist ohne Gott und Gott ohne ihn.
Leopold Schefer
Regiert der Affe, so wirf dich vor ihm auf die Knie.
Aus Ägypten
Wer Dreck am Stecken hat, sollte nicht auch noch mit diesem werfen.
© Helmut Glaßl
Alle Welt spricht und niemand kommt zu Wort.
Jean Paul
Franz Kafka
Ich gestehe
Es sind viele Wochen vergangen,
aber ich denke immer noch an Dich.
Es sind viele Nächte angebrochen,
aber ich träume immer noch von Dir.
Es sind unzählige Tränen geflossen,
aber ich habe immer noch genug für Dich.
© Claudia Malzahn
Jeder Form von Glauben und Wissenschaft eignet ja recht eigentlich eine hohe Affinität zum Obszönen.
© Peter Rudl
Bei jeder Wahl werden neue Hoffnungen begraben. Aber warum eigentlich ist Urne Vorschrift und darf nicht einmal die Form der Bestattung frei gewählt werden?
© KarlHeinz Karius
Denn an der Farbe [der Kleidung] läßt sich die Sinnesweise,
an dem Schnitt die Lebensweise des Menschen erkennen.
Johann Wolfgang von Goethe
Nur wenn der Mensch, der Gutes nie geübt,
Nie Wahres sehnte, Schönes nie geschaut,
Nur der ist ohne Gott und Gott ohne ihn.
Leopold Schefer
Regiert der Affe, so wirf dich vor ihm auf die Knie.
Aus Ägypten
Wer Dreck am Stecken hat, sollte nicht auch noch mit diesem werfen.
© Helmut Glaßl
Alle Welt spricht und niemand kommt zu Wort.
Jean Paul