sich selbst durch die Bilder ihrer Phantasie, in Liebe und Haß, in Laune und Zorn, ihr Leben verrinnt, indem sie ihrer Pflicht gedenken und dabei irren, die Wahrheit suchen und dabei träumen. Der Geist fliegt hoch und das Herz schlägt warm, aber der Kobold Phantasie wirtschaftet unablässig zwischen dem Ernst des Lebens, der Klügste täuscht sich selbst, und den Besten betrügt der Eifer.
Gustav Freytag
Es steht ein alter Name
An einem alten Baum,
Bemoost und ganz verwachsen,
Und man erkennt ihn kaum.
Der Baum noch grünt und duftet,
Streut jährlich Blüten herab,
Die Hand, die den Namen geschnitten,
Sie modert lange im Grab.
Hermann Ludwig Allmers
Ich will von jetzt an nicht Frankreichs Alleinherrscher,
sondern sein bester Bürger sein.
Napoleon I. Bonaparte
Als Artikelüberschrift in einer Zeitung gelesen. "Hoppla, die Erde wird dicker!" Na, dann steht dem Schlankheitswahn ab sofort ein neues Gegenargument ins Haus.
© Wolfgang J. Reus
Die Menschen sind nicht immer, was sie scheinen, aber selten etwas Besseres.
Gotthold Ephraim Lessing
Thales, Pythagoras und Heraklit lebten in der glücklichen Zeit, in der man mit einem Satz unsterblich werden konnte.
© Prof. Dr. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger
Glücklich zu leben wünscht jedermann; aber die Grundlagen des Glücks erkennt fast niemand.
Lucius Annaeus Seneca
JMit alten Knochen wird es nicht gelingen,
über den eigenen Schatten zu springen.
© Horst Reiner Menzel
Nichts teurer ist denn das,
was man mit Bitten erkauft.
Christoph Lehmann
Gustav Freytag
Es steht ein alter Name
An einem alten Baum,
Bemoost und ganz verwachsen,
Und man erkennt ihn kaum.
Der Baum noch grünt und duftet,
Streut jährlich Blüten herab,
Die Hand, die den Namen geschnitten,
Sie modert lange im Grab.
Hermann Ludwig Allmers
Ich will von jetzt an nicht Frankreichs Alleinherrscher,
sondern sein bester Bürger sein.
Napoleon I. Bonaparte
Als Artikelüberschrift in einer Zeitung gelesen. "Hoppla, die Erde wird dicker!" Na, dann steht dem Schlankheitswahn ab sofort ein neues Gegenargument ins Haus.
© Wolfgang J. Reus
Die Menschen sind nicht immer, was sie scheinen, aber selten etwas Besseres.
Gotthold Ephraim Lessing
Thales, Pythagoras und Heraklit lebten in der glücklichen Zeit, in der man mit einem Satz unsterblich werden konnte.
© Prof. Dr. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger
Glücklich zu leben wünscht jedermann; aber die Grundlagen des Glücks erkennt fast niemand.
Lucius Annaeus Seneca
JMit alten Knochen wird es nicht gelingen,
über den eigenen Schatten zu springen.
© Horst Reiner Menzel
Nichts teurer ist denn das,
was man mit Bitten erkauft.
Christoph Lehmann