Jedoch wenn dich das Eisen, das es zu schmieden gilt, von vornherein schon mied?
© Erhard Blanck
Wehe dem grämlichen Neide, wie starret von stechenden Dornen,
Welche zur Qual er sich pflanzt, um ihn ein wuchernder Wald!
Ängstlich zählt er die Blümchen auf fremden Gefilden und pflanzet
Ängstlich, wenn eines entsprießt, Dornen aufs eigne Gebiet.
G.W. Christoph Starcke
Ob man einen Nachbarn mag oder nicht, das merkt man oft erst, wenn der Möbelwagen vor seiner Tür steht.
Volksmund
Die Entzauberung des Schachspiels zeigt sich darin, daß zwar immer noch Elefanten im See ertrinken können, der Badespaß der Mücken aber laufend durch Theoriehaie torpediert wird.
© Reiner Klüting
Nicht alles was logisch erscheint, muß auch richtig sein.
© Ernst Ramhofer
Ich fühle erst, daß ich fühle,
wenn ich denke, daß ich fühle.
© Arthur Feldmann
Das Geheimnis der Langeweile ist es, nichts ungesagt zu lassen.
Voltaire
Als einst der Monsieur Witz die Madame Unhöflichkeit in die Arme nahm, entstand daraus das Epigramm.
Ignaz Vincenz Franz Castelli
Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
© Erhard Blanck
Wehe dem grämlichen Neide, wie starret von stechenden Dornen,
Welche zur Qual er sich pflanzt, um ihn ein wuchernder Wald!
Ängstlich zählt er die Blümchen auf fremden Gefilden und pflanzet
Ängstlich, wenn eines entsprießt, Dornen aufs eigne Gebiet.
G.W. Christoph Starcke
Ob man einen Nachbarn mag oder nicht, das merkt man oft erst, wenn der Möbelwagen vor seiner Tür steht.
Volksmund
Die Entzauberung des Schachspiels zeigt sich darin, daß zwar immer noch Elefanten im See ertrinken können, der Badespaß der Mücken aber laufend durch Theoriehaie torpediert wird.
© Reiner Klüting
Nicht alles was logisch erscheint, muß auch richtig sein.
© Ernst Ramhofer
Ich fühle erst, daß ich fühle,
wenn ich denke, daß ich fühle.
© Arthur Feldmann
Das Geheimnis der Langeweile ist es, nichts ungesagt zu lassen.
Voltaire
Als einst der Monsieur Witz die Madame Unhöflichkeit in die Arme nahm, entstand daraus das Epigramm.
Ignaz Vincenz Franz Castelli
Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach