sei er wunschlos glücklich. Er habe hier alles, was er brauche: seine Musik, sein Kreuzworträtsel, immer frische Handtücher, Bettwäsche und das Radio. Und vor allem brauche er nie mehr auf ein Amt zu gehen. Er ist alleine und wird doch fürsorglich umhegt. Er ist am Ziel seiner Wünsche.
Unbekannt
Weisheitszahn
Der sogenannte Weisheitszahn,
Zwar als der letzte kommt er an,
Doch immer früh genug.
Der Name scheint mir Trug.
Der Weisheit kleine Portion,
Wozu es bringt der Erdensohn,
Sie wird mit Schmerzen erst geboren,
Wenn wir schon manchen Zahn verloren.
Friedrich Theodor von Vischer
Es ist freilich leichter, den menschen einen himmel zu versprechen als ein menschenwürdiges dasein.
© Harald Schmid
Das Lämmergeschlecht zeugt und gebiert sich wenigstens nicht selbst den Wolf zum Wächter; auch darin kann sich der Mensch des Vorzugs über die Tiere rühmen.
Friedrich Maximilian von Klinger
Können, was man tut - tun, was man kann.
Unbekannt
Wer die Welt überzeugt, regiert sie.
Thomas Carlyle
Je innerlicher, geistiger die Dinge sind, desto unmerklicher, bestrittener ist in ihnen der Fortschritt.
August Boeckh
Schreiben als Form des Gebetes.
Franz Kafka
Alles in der Welt hängt davon ab, von welchem Standpunkt man es ansieht.
Anton Hansen Tammsaare
Unbekannt
Weisheitszahn
Der sogenannte Weisheitszahn,
Zwar als der letzte kommt er an,
Doch immer früh genug.
Der Name scheint mir Trug.
Der Weisheit kleine Portion,
Wozu es bringt der Erdensohn,
Sie wird mit Schmerzen erst geboren,
Wenn wir schon manchen Zahn verloren.
Friedrich Theodor von Vischer
Es ist freilich leichter, den menschen einen himmel zu versprechen als ein menschenwürdiges dasein.
© Harald Schmid
Das Lämmergeschlecht zeugt und gebiert sich wenigstens nicht selbst den Wolf zum Wächter; auch darin kann sich der Mensch des Vorzugs über die Tiere rühmen.
Friedrich Maximilian von Klinger
Können, was man tut - tun, was man kann.
Unbekannt
Wer die Welt überzeugt, regiert sie.
Thomas Carlyle
Je innerlicher, geistiger die Dinge sind, desto unmerklicher, bestrittener ist in ihnen der Fortschritt.
August Boeckh
Schreiben als Form des Gebetes.
Franz Kafka
Alles in der Welt hängt davon ab, von welchem Standpunkt man es ansieht.
Anton Hansen Tammsaare