Religion, durch ihre Heiligkeit, und Gesetzgebung, durch ihre Majestät, wollen sich gemeiniglich derselben entziehen. Aber alsdenn erregen sie gerechten Verdacht wider sich, und können auf unverstellte Achtung nicht Anspruch machen, die die Vernunft nur demjenigen bewilligt, was ihre freie und öffentliche Prüfung hat aushalten können.
Immanuel Kant
Es bleibt vom Freunde, der verging,
das, was dein Herz von ihm empfing,
das, was von seinem Werk und Sein
als Abglanz sich im Widerschein
dir hell und unverlierbar zeigt,
auch wenn er nun für immer schweigt.
© Erich Limpach
Der Mensch, der „sich mitteilt“, wird sich selber los; und wer „bekannt“ hat, vergisst.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Das Volk kennt nur die offene Tafel der Fürsten, aber nicht ihre einsame Unverdaulichkeit; und nur ihre öffentlichen Freuden, nicht ihre geheimen Schmerzen.
Jean Paul
Die Muse ist eine sehr spröde Dame, und es kostet viel Anstrengung,
ihr auf den Leib zu rücken.
Theodor Fontane
Durch Fehler und Irrtümer vervollkommnet sich der Mensch.
Durch das Leid aber lernt er, daß alle Wege,
die in Dunkelheit beginnen, zum Lichte führen müssen.
Hippokrates von Kos
Geben ist mindestens ungefährlicher als Nehmen; jedes Geschenk, das wir annehmen, schlägt eine Bresche in unsere Freiheit.
Emil Gött
Liebe auf den ersten Blick: Kurzsichtigkeit der Gefühle.
© Markus Weidmann
Wer Wahrheiten spricht, sticht immer, mein Bester,
In entsetzliche Wespen- und Hornissennester.
Heinrich Vierordt
Immanuel Kant
Es bleibt vom Freunde, der verging,
das, was dein Herz von ihm empfing,
das, was von seinem Werk und Sein
als Abglanz sich im Widerschein
dir hell und unverlierbar zeigt,
auch wenn er nun für immer schweigt.
© Erich Limpach
Der Mensch, der „sich mitteilt“, wird sich selber los; und wer „bekannt“ hat, vergisst.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Das Volk kennt nur die offene Tafel der Fürsten, aber nicht ihre einsame Unverdaulichkeit; und nur ihre öffentlichen Freuden, nicht ihre geheimen Schmerzen.
Jean Paul
Die Muse ist eine sehr spröde Dame, und es kostet viel Anstrengung,
ihr auf den Leib zu rücken.
Theodor Fontane
Durch Fehler und Irrtümer vervollkommnet sich der Mensch.
Durch das Leid aber lernt er, daß alle Wege,
die in Dunkelheit beginnen, zum Lichte führen müssen.
Hippokrates von Kos
Geben ist mindestens ungefährlicher als Nehmen; jedes Geschenk, das wir annehmen, schlägt eine Bresche in unsere Freiheit.
Emil Gött
Liebe auf den ersten Blick: Kurzsichtigkeit der Gefühle.
© Markus Weidmann
Wer Wahrheiten spricht, sticht immer, mein Bester,
In entsetzliche Wespen- und Hornissennester.
Heinrich Vierordt