im Menschenherzen erhalten sich nur ein paar Jahre, dann verblassen sie. Sie sind wohl immer noch da, aber sie stehen wie in kühlen Nischen einer großen Kirche auf selten besuchten Altären, und der graue Staub des langsamen Vergessens sinkt über sie – jeden Tag ein Körnchen.
Paul Keller
Es geht eins nach dem andern hin,
Und auch wohl vor dem andern;
Drum laßt uns rasch und brav und kühn
Die Lebenswege wandern.
Es hält dich auf, mit Seitenblick,
Der Blumen viel zu lesen;
Doch hält nichts grimmiger zurück
Als wenn du falsch gewesen.
Johann Wolfgang von Goethe
Nichts presset das Seelen- und Rückenmark mehr aus einem Menschen,
als wenn ihm sein Unglück kein Handeln vergönnt.
Jean Paul
Die Liebe ist eine tiefere Wahrheit, die sich in Worten nie vermitteln läßt. Aber schweigend finden Herzen zueinander, wenn sie nicht in Sprache eingemauert werden.
© Sigrun Hopfensperger
Schöne Weiber kochen nicht gern.
Sprichwort
Glas- und Röntgenaugen lassen sich gern und wunderbar verwechseln.
© Martin Gerhard Reisenberg
Etwas Surreales auf etwas Surrealem ist virtuell gesprochen metaphysisch...
© Oliver Huq
Ich weiß kein schöneres Gebet als das, womit alt-indische Schauspiele schließen: "Mögen alle lebenden Wesen von Schmerzen frei bleiben."
Arthur Schopenhauer
Wer sich seinen Gedanken ausliefert, statt sie bewußt in sein Leben zu rufen, ist selber schuld.
© Alfred Selacher
Paul Keller
Es geht eins nach dem andern hin,
Und auch wohl vor dem andern;
Drum laßt uns rasch und brav und kühn
Die Lebenswege wandern.
Es hält dich auf, mit Seitenblick,
Der Blumen viel zu lesen;
Doch hält nichts grimmiger zurück
Als wenn du falsch gewesen.
Johann Wolfgang von Goethe
Nichts presset das Seelen- und Rückenmark mehr aus einem Menschen,
als wenn ihm sein Unglück kein Handeln vergönnt.
Jean Paul
Die Liebe ist eine tiefere Wahrheit, die sich in Worten nie vermitteln läßt. Aber schweigend finden Herzen zueinander, wenn sie nicht in Sprache eingemauert werden.
© Sigrun Hopfensperger
Schöne Weiber kochen nicht gern.
Sprichwort
Glas- und Röntgenaugen lassen sich gern und wunderbar verwechseln.
© Martin Gerhard Reisenberg
Etwas Surreales auf etwas Surrealem ist virtuell gesprochen metaphysisch...
© Oliver Huq
Ich weiß kein schöneres Gebet als das, womit alt-indische Schauspiele schließen: "Mögen alle lebenden Wesen von Schmerzen frei bleiben."
Arthur Schopenhauer
Wer sich seinen Gedanken ausliefert, statt sie bewußt in sein Leben zu rufen, ist selber schuld.
© Alfred Selacher