Böse nicht von außen in das Menschenkind eindringt, sondern daß der Keim dazu schon in ihm liegt; gerade sie sollten auch durch Erfahrung bekehrt worden sein, wohin es führt, wenn die Sünde nur eben als ein Anflug von außen behandelt und darum gar nicht mit dem erforderlichen sittlichen Ernst bekämpft wird.
Unbekannt
Für einen, der ständig anfangen will zu leben
Du hast schon gelebt.
In den kleinen Momenten,
in denen du dich fallen lassen konntest.
Es waren wenige,
aber sie waren ein Wegweiser
zu deinem ureigenen Leben!
© Irina Rauthmann
Das Widerliche an Mobbing ist, daß man Menschen
um ihre Selbstwahrnehmung bringt.
© Esther Klepgen
Oberhalb des Kulminationspunktes aller forstwirtschaftlicher Bestände tendieren die Dezibelwerte gegen Zero.
»Über allen Wipfeln ist Ruh?«
© Willy Meurer
Jeder ist Sohn seiner eigenen Arbeit.
Samuel Smiles
Die Trauer eines Menschen reicht für die ganze Welt. Warum kann das Glück eines Menschen nicht auch für die ganze Welt reichen?
© Benjamin Stramke
Nur ein großes Geschick hat Raum im Rahmen des Dramas.
Emanuel Geibel
Trennungsangst, mir könnte nichts bleiben als ich mir selbst.
© Manfred Hinrich
Es ist oft nur der Anschein, der blendet.
© Erhard Horst Bellermann
Unbekannt
Für einen, der ständig anfangen will zu leben
Du hast schon gelebt.
In den kleinen Momenten,
in denen du dich fallen lassen konntest.
Es waren wenige,
aber sie waren ein Wegweiser
zu deinem ureigenen Leben!
© Irina Rauthmann
Das Widerliche an Mobbing ist, daß man Menschen
um ihre Selbstwahrnehmung bringt.
© Esther Klepgen
Oberhalb des Kulminationspunktes aller forstwirtschaftlicher Bestände tendieren die Dezibelwerte gegen Zero.
»Über allen Wipfeln ist Ruh?«
© Willy Meurer
Jeder ist Sohn seiner eigenen Arbeit.
Samuel Smiles
Die Trauer eines Menschen reicht für die ganze Welt. Warum kann das Glück eines Menschen nicht auch für die ganze Welt reichen?
© Benjamin Stramke
Nur ein großes Geschick hat Raum im Rahmen des Dramas.
Emanuel Geibel
Trennungsangst, mir könnte nichts bleiben als ich mir selbst.
© Manfred Hinrich
Es ist oft nur der Anschein, der blendet.
© Erhard Horst Bellermann