wenig ausrichtet, ist er nicht mit Enthusiasmus gepaart. Der Verstand ist die Maschine; je vollkommener jede Einzelheit an ihr, je zielbewußter alle Teile ineinander greifen, umso leistungsfähiger wird sie sein, – aber doch nur virtualiter, denn, um getrieben zu werden, bedarf sie noch der treibenden Kraft, und dies ist die Begeisterung.
Houston Stewart Chamberlain
Liebe ist
die fließende Vereinigung
des Gedankens im Kopf eines Malers
mit dem Blatt Papier.
Der Pinsel ist der schöpferische Kanal,
das Werkzeug,
das den Gedanken in sichtbares Sein versetzt.
© Irina Rauthmann
Evaluation. – Das Unwichtigste läßt sich am genauesten messen. – Aber wie stellt man fest, was wichtig ist? – Es ist das, was übrigbleibt, wenn alles gemessen wurde.
© Prof. Dr. phil. habil. Rainer Kohlmayer
Tiefe des Geistes erkennt man nicht an dem Angeregtsein von allem, was den Denker interessiert, sondern an der Dauer, wie lange man bei jedem verweilt.
Karl Ferdinand Gutzkow
Der Zustand, der der Langeweile entgegengesetzt ist, heißt online.
Er verhindert ständig die Zwischenräume, die wir brauchen.
© Elmar Schenkel
Das Leben ist eine Pusteblume. Der Geist spielt mit ihr wie der Wind. Ausreißen tun sie freilich die dicklichen Finger eines feisten Kindes, das manche Liebe, manche Seele, manche Einfalt nennen.
© Peter Rudl
Noch nie wurde so oft so unkoordiniert vorgegangen, wie in unserem Kommunikationszeitalter.
© Stefan Fleischer
Wem das Herz hüpft, dem ist kein Weg zu weit.
Sorbisches Sprichwort
Ihr steht fest im Leben wie ein alter schwerer Sessel. Ich schiebe mich durch dieses wie ein Stuhl. Jeden Tag ein wenig ver-rückt.
© Damaris Wieser
Houston Stewart Chamberlain
Liebe ist
die fließende Vereinigung
des Gedankens im Kopf eines Malers
mit dem Blatt Papier.
Der Pinsel ist der schöpferische Kanal,
das Werkzeug,
das den Gedanken in sichtbares Sein versetzt.
© Irina Rauthmann
Evaluation. – Das Unwichtigste läßt sich am genauesten messen. – Aber wie stellt man fest, was wichtig ist? – Es ist das, was übrigbleibt, wenn alles gemessen wurde.
© Prof. Dr. phil. habil. Rainer Kohlmayer
Tiefe des Geistes erkennt man nicht an dem Angeregtsein von allem, was den Denker interessiert, sondern an der Dauer, wie lange man bei jedem verweilt.
Karl Ferdinand Gutzkow
Der Zustand, der der Langeweile entgegengesetzt ist, heißt online.
Er verhindert ständig die Zwischenräume, die wir brauchen.
© Elmar Schenkel
Das Leben ist eine Pusteblume. Der Geist spielt mit ihr wie der Wind. Ausreißen tun sie freilich die dicklichen Finger eines feisten Kindes, das manche Liebe, manche Seele, manche Einfalt nennen.
© Peter Rudl
Noch nie wurde so oft so unkoordiniert vorgegangen, wie in unserem Kommunikationszeitalter.
© Stefan Fleischer
Wem das Herz hüpft, dem ist kein Weg zu weit.
Sorbisches Sprichwort
Ihr steht fest im Leben wie ein alter schwerer Sessel. Ich schiebe mich durch dieses wie ein Stuhl. Jeden Tag ein wenig ver-rückt.
© Damaris Wieser