belecken, weil er von uns herkommt und noch den salzigen Geschmack unserer Meere hat. Vor Ekel sträubt sich dann der Fluß, nimmt eine rückläufige Strömung und schwemmt die Toten ins Leben zurück. Sie aber sind glücklich, singen Danklieder und streicheln den Empörten.
Franz Kafka
Eine Waffe ist alles, womit man verwunden kann, und von diesem Standpunkt aus betrachtet sind die Gefühle vielleicht die grausamste Waffe, von der der Mensch Gebrauch machen kann, um seinesgleichen zu treffen.
Honoré de Balzac
Das größte Lokalereignis, das in allen Städten gleichzeitig und unaufhörlich sich begibt, wird am wenigsten beachtet: der Einbruch des Kommis in das Geistesleben.
Karl Kraus
Humor ist immer dämonischer Natur; das Reich von Witz, Ironie, Satire, dieser gefallene Engel des Geistes, ist innerhalb des Satanischen beschlossen.
Arthur Schnitzler
Verliere nie deine Nerven – auch der ehrlichste Finder
könnte sie dir nicht zurückgeben!
© Gerd W. Heyse
Laßt mich reden, Menschen, wie's mir ums Herz ist!
Johann Heinrich Pestalozzi
Wer sich selbst der Nächste ist, läßt
sich nicht von den Fernsten mißbrauchen.
© Alfred Selacher
Von der Mode ist bis zum heutigen Tage keine Frau übriggeblieben…
© Elmar Kupke
Im kapitalistisch-christlichen Gesundheitswesen
ist Armut eine schwere Krankheit.
© Raymond Walden
Franz Kafka
Eine Waffe ist alles, womit man verwunden kann, und von diesem Standpunkt aus betrachtet sind die Gefühle vielleicht die grausamste Waffe, von der der Mensch Gebrauch machen kann, um seinesgleichen zu treffen.
Honoré de Balzac
Das größte Lokalereignis, das in allen Städten gleichzeitig und unaufhörlich sich begibt, wird am wenigsten beachtet: der Einbruch des Kommis in das Geistesleben.
Karl Kraus
Humor ist immer dämonischer Natur; das Reich von Witz, Ironie, Satire, dieser gefallene Engel des Geistes, ist innerhalb des Satanischen beschlossen.
Arthur Schnitzler
Verliere nie deine Nerven – auch der ehrlichste Finder
könnte sie dir nicht zurückgeben!
© Gerd W. Heyse
Laßt mich reden, Menschen, wie's mir ums Herz ist!
Johann Heinrich Pestalozzi
Wer sich selbst der Nächste ist, läßt
sich nicht von den Fernsten mißbrauchen.
© Alfred Selacher
Von der Mode ist bis zum heutigen Tage keine Frau übriggeblieben…
© Elmar Kupke
Im kapitalistisch-christlichen Gesundheitswesen
ist Armut eine schwere Krankheit.
© Raymond Walden